Г¤ltester Nationalspieler

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und drei Tagen der älteste eingesetzte Spieler bei einer WM. kieku.co nennt die ältesten deutschen Nationalspieler bei Weltmeisterschaften. Эта статья в последний раз редактировалась berlinruine 16 июня г. на Часов Ältester Deutscher Nationalspieler: Mit 39(!) Jahren. kieku.co › wiki › Liste_der_deutschen_Fußballnationalspieler. Tore: Nennt die Zahl der erzielten Tore in der Nationalmannschaft. Vereine: Nennt den/die Verein(e), bei dem der Spieler während seiner. Albert Roger Mooh Miller (* Mai in Yaoundé, Kamerun), bekannt als Roger Milla 1 Vereinskarriere; 2 Nationalspieler; 3 Nach der aktiven Zeit; 4 Ehrungen und Auszeichnungen; 5 Erfolge; 6 Einzelnachweise Milla war damit auch lange der älteste Spieler, der bei einer WM-Endrunde zum Einsatz kam, ehe er bei.

Эта статья в последний раз редактировалась berlinruine 16 июня г. на Часов Ältester Deutscher Nationalspieler: Mit 39(!) Jahren. Tore: Nennt die Zahl der erzielten Tore in der Nationalmannschaft. Vereine: Nennt den/die Verein(e), bei dem der Spieler während seiner. г. ·. Tierhalter-Haftpflicht - Sinn oder Unsinn? Schmeißt Wuffi bei Deinen Freunden die Ming-Vase um und beschädigt damit auch noch das. Der älteste Fußballverein der Welt feiert am Dienstag seinen gehörten auch die spanische La Liga sowie der frühere deutsche Nationalspieler Christoph Metzelder. The World's First (@Sheffieldfc) 22 октября г. Vier Jahre später kam er im Alter von 37 Jahren, sieben Monaten und 24 Tagen erneut zum Einsatz und ist damit der älteste deutsche. г. ·. Tierhalter-Haftpflicht - Sinn oder Unsinn? Schmeißt Wuffi bei Deinen Freunden die Ming-Vase um und beschädigt damit auch noch das. täten bekannt ist. „Die älteste Sehenswürdig 18 Г UEFA DIRECT • Juli/August UEF. A Auch der rumänische Nationalspieler Ianis. Der älteste Spieler in Lettland (44 Jahre). Der ehemalige englische Nationalspieler (53 Einsätze) steht jetzt bei dem indischen Erstligisten Kerala Blasters FC.

Therapieunterstützende Massnahmen wie Medikamententrägerschienen beispielsweise zur Intensivfluoridierung optimieren das Ergebnis einer Behandlung und können den langfristigen Erfolg sichern.

In regelmässigen Abständen von 3 bis 12 Monaten betreuen wir Sie in unserem Prophylaxeprogramm. Wir erstellen für Sie einen individuellen Mundhygienestatus und instruieren Sie, mit welchen Hilfsmitteln und welcher Zahnputztechnik die zahnärztlich optimale Mundhygiene erreicht werden kann.

Zahnheilkunde Bioästhetische und Metallfreie keramische Zahnheilkunde Durch einen stets weiter fortschreitenden Kenntnisstand in der Zahnmedizin sowie durch immer neuere und technisch aufwendigerer Verfahren ist die moderne Zahnheilkunde in der Lage, selbst höchste Ansprüche des Patienten in jeder Hinsicht zu erfüllen.

Hierzu gehören beispielsweise keramische Verblendschalen in Veneer-Technik, neue Kronen- und Brückensysteme wie Klebebrücken, Vollkeramikkronen, - Inlays und selbstverständlich individuelle Gestaltungen z.

Hierzu bedienen wir uns modernster Diagnose- und Therapieverfahren wie z. Neueste Techniken in der Adhäsiven Zahnheilkunde garantieren optimalen Substanzerhalt.

Amalgam wird unter anderem aus Gründen der umfangreich nötigen Präparation und der damit verbundenen Schwächung des Zahnes in unserer Praxis nicht verwendet.

Vollständig von der Krankenkasse übernommen werden Zahnfüllungen mit einem einfachen Füllungsmaterial Amalgam, Compomere, Zemente und einfache Kunststofffüllungen ausserhalb des kautragenden Seitenzahnbereiches.

Neben den oben genannten einfachen Füllungsmaterialien bieten wir qualitativ aufwendige keramisch hochgefüllte Kunststofffüllungen in dentinadhäsiver Mehrschichtrekonstruktion Inkrementtechnik -wenn technisch möglich- auch für den Seitenzahnbereich an.

In manchen Fällen ist es auch sinnvoll durch minimalinvasive Präparationen unter stereoskopischer Lupenbrille und Anwendung besonders kleiner Instrumente und spezieller Füllungsmaterialien extrem viel Zahnsubstanz bei unzugänglichen Bedingungen zu erhalten.

Dieses Vorgehen ermöglicht eine besonders schonende Behandlung. In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gerne zu individuellen Fragen für Ihre optimale Behandlung.

Ästhetik, Passgenauigkeit und Funktion sichern Ihren Zahnerhalt auf lange Dauer und stellen somit die Basis für eine zahnärztlich optimale Zahnrestauration dar.

Beste Behandlungsresultate sind das Ergebnis unserer Tätigkeit Wenn Zähne aufgrund ihres Hartsubstanzverlustes oder aufgrund anderer Umstände nicht mehr mit einer Füllung versorgt werden können ist ein langfristiger Zahnerhalt dennoch durch Kronen zu gewährleisten.

Hierbei stehen Ihnen vielfältige, qualitativ hochwertige Alternativen zur Wahl. Gerne beraten wir Sie umfassend zu den möglichen Alternativen.

Auch fehlende Zähne lassen sich beispielsweise mit Zahnbrücken ersetzen. Die Möglichkeiten sind analog dem vorgenannten recht vielfältig.

Neueste Techniken in der Adhäsiven Zahnheilkunde wie z. Klebebrücken garantieren optimalen Substanzerhalt. Alternativ sind auch Implantate s.

Welche Versorgung für Sie die beste ist, sollte Ihnen in einem ausführlichen, persönlichen Beratungsgespräch erläutert werden. Im weiten Bereich der Zahnprothetik stellen sich bei ausgedehnteren Lücken durch mehrere fehlende Zähne ebenfalls sehr viele Versorgungsmöglichkeiten dar.

Im folgenden werden lediglich Stichpunkte hierzu genannt, da Behandlungsplanung und -möglichkeiten sehr individuell und gründlich aufgestellt werden müssen.

Neben der klassischen z. Optimale Passform und Qualität von hochwertigen, zahnmedizinischen Restaurationen lassen sich nur unter Berücksichtigung und Integration der dynamischen Kaufunktion erzielen.

Zu diesen Zweck vermessen wir bei der Herstellung Ihrer persönlichen Restauration Ihre individuelle Kieferlage und -bewegungsfunktion s.

Funktions- Okklusionsanalytische Therapie. Leider sind es häufig nicht nur die normalen physiologischen Kräfte welche auf das Kausystem einwirken sondern auch eine Vielzahl von Fehlbelastungen, denen wiederum verschiedenartige Ursachen zugrunde liegen können: Stress, funktionsuntüchtiger Zahnersatz, mangelhafte Füllungen oder auch orthopädische Probleme im Bereich der Wirbelsäule und des Schultergürtels.

Es gibt umfangreiche Möglichkeiten, diese Störungen abzuklären, zu analysieren und zu beheben. Dies kann für den Erfolg der gesamten Behandlung von entscheidender Bedeutung sein.

Gesichtsbogen und Zentrikbissnahme Der Gesichtsbogen ist ein zahnärztliches Arbeitsmittel, bei dem mit Hilfe eines Mess- und Übertragungsapparates die Lage und Neigung des Oberkiefers im Gesichtsschädel sowie die Drehachse des Unterkiefers und die Position der Kiefergelenke in den Artikulator zahntechnisches Gerät zur Simulation Ihrer Gebissverhältnisse und Gelenkbewegungen übertragen wird.

Nur so ist es möglich, bei Zahnrestaurationen, teilweiser oder vollständiger Zahnlosigkeit oder beim häufigen Bestehen von Funktionsstörungen, von Muskel- oder Gelenkproblemen ein exaktes Ergebnis zu bieten.

In vielen Fällen wäre eine Therapie ohne die Verwendung eines Gesichtsbogens nach internationalem Standard moderner Zahnheilkunde ein Kunstfehler.

Implantate Implantate sind künstliche zumeist aus Titan bestehende Zahnwurzeln, welche bei Zahnlosigkeit von Kieferabschnitten oder des gesamten Kiefers eine deutlich komfortablere und bessere Kaufunktion herstellen.

Auch hier sind die entsprechenden Aussagen nach einer ausführlichen Beratung und Untersuchung sowie nachfolgender Auswertung der bereitgestellten Unterlagen, wie Röntgenbilder, Modelle, etc.

So kann der Zahnarzt entscheiden ob und welches Vorgehen bei der Implantation gewählt werden kann. Um den steigenden Ansprüchen der Patienten in Bezug auf Aussehen und Wohlbefinden eine qualitativ hochwertige Lösung zu bieten, ist die Implantologie unverzichtbarer und integraler Bestandteil zahnärztlicher Versorgungen geworden.

Ein vierstufiges Behandlungs- und Planungskonzept bestehend aus Ästhetikanprobe, CT-Schablone, 3DPlanungsvorbereitung und Bohrschablone gewährleistet die optimalen Ergebnisse in der Implantatplanung und -versorgung.

Das System ermöglicht bereits in der Planungsphase vollständige und genaue Aussagen über die spätere Ästhetik, den zu erwartenden Operationsaufwand, die endgültige prothetische Lösung sowie die voraussichtlichen Kosten.

Voraussetzung für eine sichere Implantat-Planung ist die genaue Kenntnis der anatomisch individuellen Situation beim Patienten.

Dafür werden 3D-Daten eines Computertomogramms benötigt. Dadurch wird eine komplette dreidimensionale Darstellung der Zahnreihen und eine plastische Ansicht auf das vorhandene Knochenangebot ermöglicht.

Damit ist die Basis für eine fehlerfreie und präzise Implantat-Planung geschaffen, denn die Planungssoftware erlaubt es, Computertomogramme direkt in den Computer einzulesen und es können sowohl unter implantologischen wie auch unter prothetischen Gesichtspunkten ideale Implantatpositionen festgelegt werden.

Während und nach virtuellen Setzen der Implantate sind alle Ansichten frei zu drehen und aus allen Blickwinkeln frei zu betrachten.

Ein weiterer Vorteil: Der Eingriff kann minimalinvasiv vorgenommen werden und erlaubt alle modernen implantatprothetischen Verfahren planungssicher auszuführen.

Dabei sind Implantate herstellerunabhängig und in Typ, Durchmesser und Länge frei wählbar. Ab dem Lebensjahr gehen mehr Zähne durch diese als Parodontitis bezeichnete Krankheit verloren als durch Karies.

Darüber hinaus wird das Parodontium als Eintrittspforte für Krankheitserreger beschrieben. Mit der Parodontitis steigt beispielsweise das Risiko eine koronare Herzkrankheit KHK zu entwickeln, Schwangere erleiden häufiger Fehlgeburten und die Blutzuckereinstellung der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist durch eine Parodontitis erschwert.

Leider wird dieser Erkrankung nicht nur von Patienten, sondern auch von manchen Ärzten respektive Zahnärzten keine ausreichende Aufmerksamkeit gewidmet.

Findet keine Behandlung und Information über die sachgerechte häusliche Zahnpflege statt, kommt es je nach Form der Erkrankung zu einem langsamen oder schnellen Abbau des Zahnhalteapparates.

Am Ende steht der Verlust eines Zahnes oder mehrerer Zähne. Bei rechtzeitigem Eingreifen kann Ihnen geholfen werden, und die meisten Zähne sind durch eine systematische Behandlung langfristig zu erhalten.

Abhängig von der bereits vorliegenden Schwere der Erkrankung stehen eine Vielzahl von Möglichkeiten der modernen Zahnheilkunde zur Verfügung, selbst in scheinbar aussichtslosen Fällen.

Leider sind auch hier einige der wirkungsvollsten Methoden nicht Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Wesentliche Voraussetzung für einen dauerhaften Erfolg ist Ihre beständige Mitarbeit.

Zahnärztliche Prophylaxe und Professionelle Zahnreinigungen s. Innovative Methoden Die Anwendung ultraschallgestützter Sondensystemen ergeben im Vergleich zur konventionellen Parodontalbehandlung eine besonders patientenfreundliche, komfortable Methode und lassen besonders ästhetische ansprechende Ergebnisse der Parodontalbehandlung zu.

Innovative Methoden zu biochemischem Keimnachweis und gezielter antibiotischer Behandlung verbessern entscheidend die Langzeiterfolge bei der Therapie.

Mit modernsten Therapieverfahren, wie Knochenaufbau durch Membrantechnik und mit Knochenersatzmaterialien helfen wir bei der Regeneration Ihrer Parodontitis.

Ursache für diese speziellen Parodontalerkrankungen sind Keime, die im Milieu der Zahntasche optimale Lebensbedingungen finden und sich sehr schnell und stark vermehren.

Um festzustellen, welcher Bakterienstamm überhandgenommen hat, ist es notwendig, einen Taschenabstrich mit einer Papierspitze zu nehmen und diesen in einem Fachlabor molekularbiologisch untersuchen zu lassen DNS-Sondentest.

Dies ermöglicht eine genaue Diagnose. Somit ist es möglich, ein für diesen Bakterienstamm passendes Antibiotikum zu finden, das dem Patienten dann für Wochen verordnet wird.

In besonders schwierigen, therapieresistenten Fällen kann nach ungefähr zwei bis vier Wochen ein Kontrolltest sinnvoll sein.

Parallel dazu werden engmaschig Mundhygienekontrollen durchgeführt und die Zahnreihen peinlich genau saubergehalten.

Mit dieser Behandlung ist es nun möglich, auch tückische, schwer verlaufende Zahnbetterkrankungen speziell auf den Patienten abgestimmt zu behandeln.

Der Bund nimmt hier seine Verantwortung wahr, genauso wie Beitragzahler und Rentner der landwirtschaftlichen Alterskassen ihren Beitrag zur finanziellen Stabilitt des sozialen Sicherungssystems leisten, indem die sozialpolitischen Reformen der vergangenen Jahre, zuletzt die mit dem Altersgrenzenanpassungsgesetz ergreifbaren Manahmen unter Bercksichtigung der Besonderheiten der landwirtschaftlichen Alterssicherung auf dieses teilsicherungssystem bertragen wurden.

Die landwirtschaftliche Alterssicherung ist und bleibt ein leistungsfhiges System, nicht zuletzt dank ihrer trger.

Mit der. Gleichwohl bleiben auch in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung weitere strukturelle und organisatorische Manahmen auf der tagesordnung, um ihre Strukturen zeitgem zu erhalten, ihre Effizienz zu steigern und dadurch eine angemessene Kosten-Nutzen-Relation sicherzustellen.

Die Bundesregierung hat daher am August einen Gesetzentwurf zur weiteren Modernisierung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung auf den Weg gebracht.

Ich bin sicher, die landwirtschaftliche Sozialversicherung wird auch zuknftig ihren konstruktiven Beitrag zur Fortentwicklung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung leisten.

Die Geschichte der gesetzlichen, sozialen Krankenversicherung in Deutschland nahm vor mehr als Jahren ihren Anfang.

Seither dient unser Krankenversicherungssystem vielen Lndern als bewhrtes und leistungsfhiges Vorbild fr die sozialstaatliche, effiziente Organisation der Absicherung von gesundheitlichen Risiken der Bevlkerung.

Die Anfnge der gesetzlichen Krankenversicherung als ltester Zweig der Sozialversicherung und als erster Schritt der Bismarckschen Sozialgesetzgebung waren aus heutiger Sicht bescheiden: Es gab beispielsweise keine Familienhilfe und das Krankengeld betrug nur 50 Prozent des ohnehin geringen Grundlohns.

Dennoch begann mit der Verabschiedung des Krankenversicherungsgesetzes durch den Reichstag im Juni fr viele Menschen und den Sozialstaat ein neues Zeitalter.

Es wurde erstmals einheitlich fr das ganze Deutsche Reich eine allgemeine Versicherungspflicht fr Industriearbeiter und Beschftigte in Handwerks- und Gewerbebetrieben eingefhrt.

Die Mngel und Diskriminierungen der Armenfrsorge wurden durch eine Krankenuntersttzung einer aus Beitrgen finanzierten Versicherung ersetzt.

Viele Menschen wurden dadurch vom sozialen und finanziellen Absturz bei krankheitsbedingter Arbeitsunfhigkeit bewahrt. Fr die buerlichen Familien dauerte es noch sehr lange, bis sie eine auf ihre Bedrfnisse zugeschnittene Krankenversicherung erhielten und die oft existenziellen Belastungen bei Erkrankung eines Mitglieds eines landwirtschaftlichen Familienbetriebs durch die breiteren Schultern, die eine Versichertengemeinschaft bereithlt, abgemildert wurden.

Mit dem Gesetz ber die Krankenversicherung der Landwirte von wurde fr die selbstndigen Landwirte, ihre mitarbeitenden Familienangehrigen und die Altenteiler die gesetzliche Versicherungspflicht in einer eigenstndigen landwirtschaftlichen Krankenversicherung eingefhrt, die durch besondere Versicherungstrger durchgefhrt wurde.

Der landwirtschaftliche Berufsstand erhielt ein auf seine ganz speziellen Besonderheiten ausgerichtetes Versicherungssystem, in dem auch die Belastungen des ungnstigen Verhltnisses zwischen aktiven Mitgliedern und Rentnern durch erhebliche Steuerzuschsse aus dem Bundeshaushalt ausgeglichen werden.

Durch eine Verwaltungsvereinbarung vom Januar wurde festgelegt, dass die allgemeine Rechtsetzungskompetenz fr die landwirtschaftliche Krankenversicherung im SGB V verbleibt, um die Einheitlichkeit der Rechtsentwicklung fr alle Kassenarten zu wahren.

Besondere Regelungen durch das Bundeslandwirtschaftsministerium sollen aber im Einvernehmen mit dem Bundesgesundheitsministerium mglich sein, sofern ein spezifischer Regelungsbedarf im Krankenversicherungsrecht der Landwirte besteht.

Die Zusammenarbeit der beiden zustndigen Bundesressorts funktioniert gut. Die Konstruktivitt und Belastbarkeit wurde bei verschiedenen Gesundheitsreformen unter Beweis gestellt.

Und auch im Rahmen der Gesundheitsreform wurden die Eigenheiten der Finanzierung der landwirtschaftlichen Krankenversicherung keine einkommensabhngigen Beitrge, Bundeszuschsse fr die Altenteiler bercksichtigt.

Die landwirtschaftliche Krankenversicherung behlt ihren Sonderstatus innerhalb des agrarsozialen Systems und wird in die neuen Finanzierungsstrukturen der gesetzlichen Krankenversicherung ab mit Einfhrung eines Gesundheitsfonds zunchst nicht einbezogen.

Und auch bei der Neuordnung der Verbandsstrukturen sind die Eigenheiten des Sondersystems mit eigenen Rechtsgrundlagen und besonderen Funktionen bercksichtigt worden.

Angesichts sinkender Versicherten- und Mitgliederzahlen von einer Million Versicherten im Jahre auf rund Ich bin sicher, dass es gelingen wird, eine effiziente und zukunftssichere Organisationstruktur fr die landwirtschaftliche Sozialversicherung zu schaffen.

Horst Seehofer Bundesminister fr Ernhrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 50 Jahre landwirtschaftliche Alterssicherung und 35 Jahre landwirtschaftliche Krankenversicherung diese bemerkenswerten Jubilen geben Anlass fr einen Rckblick auf die Anfnge des agrarsozialen Sicherungssystems.

Dieses hatte seinen Ursprung vor einem halben Jahrhundert mit der Einfhrung der gemeinsamen EG-Agrarpolitik und der damit einhergehenden Erkenntnis, dass auch selbststndige landwirtschaftliche Unternehmer einschlielich ihrer Familie aufgrund ihrer persnlichen und wirtschaftlichen Situation sozial schutzbedrftig sind.

Aufgrund des allgemeinen lndlichen Strukturwandels war der Versorgungsbedarf insbesondere der ehemaligen landwirtschaftlichen Unternehmer gestiegen - oftmals konnte dieser durch die Bargeldleistungen des Hofbernehmers alleine nicht mehr gedeckt werden.

So lag es nahe, den Gedanken des Sozialstaates, der in der Nachkriegszeit aufgebaut war, auch auf die Landwirtschaft zu bertragen.

Selbststndiges Unternehmertum und ein kollektives Sicherungssystem gegen die Wechselflle des Lebens schlossen sich nicht lnger gegenseitig aus.

Im Zuge des Ausbaues der damaligen Altershilfe fr Landwirte zeigte sich daneben ein weiteres Sicherungsdefizit, nmlich ein besorgniserregend schlechter gesundheitlicher Zustand der buerlichen Bevlkerung.

Eine Absicherung gegen die finanziellen Folgen des Risikos Krankheit erfolgte ausschlielich in Eigenvorsorge. Im Falle einer schweren Erkrankung kam es teilweise zu existenzbedrohenden Folgen fr den Betrieb, falls nicht eine private Versicherung.

Mit der Schaffung eines eigenstndigen berufsstndischen agrarsozialen Sicherungssystems und der Einfhrung einer Versicherungspflicht fr landwirtschaftliche Unternehmer wurden somit sozial- und agrarpolitische Erfordernisse miteinander verbunden.

Heute, 50 Jahre spter, knnen wir immer noch feststellen, dass diese Entscheidung genau richtig war. Auch knftig muss der Berufsstand der landwirtschaftlichen Unternehmer in einer fr ihn geschaffenen Versichertengemeinschaft den Solidarausgleich vornehmen.

Die Landwirtschaft kann die finanziellen Folgen des Strukturwandels aber nicht alleine schultern, hier steht auch die Allgemeinheit in der Pflicht.

Die aktuelle Herausforderung fr das agrarsoziale System lautet jetzt, dieses modern weiterzuentwickeln und zukunftsfest zu machen.

Auf diese Weise kann die Leistungsfhigkeit des lndlichen Systems und die soziale Sicherung auch fr die nchsten Jahrzehnte sichergestellt werden.

Leo Blum Vorstandsvorsitzender des Gesamtverbandes der landwirtschaftlichen Alterskassen. Vor rund 50 Jahren, am 1.

Nach gerade einmal 37 Jahren und drei Monaten - am Dezember hatte es schon wieder ausgedient und ist auer Kraft getreten. Dennoch knnen wir im Herbst des Jahres auf 50 Jahre erfolgreicher Aufbauarbeit im Sinne der Altersversorgung fr Landwirtsfamilien zurckblicken.

Als Altershilfe fr Landwirte hat das Alterssicherungssystem fr Unternehmer der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und des Gartenbaus seinen Anfang genommen und ist sodann in vielen Reformschritten kontinuierlich ausgebaut worden.

Mit der Agrarsozialreform hat sich das System emanzipiert, ist also gleichsam erwachsen geworden. Das neue Selbstbewusstsein zeigte sich nicht zuletzt darin, dass sich das reformierte Sondersystem unverkrampft neben dem allgemeinen System der gesetzlichen Rentenversicherung sah und keine Angst mehr hatte, Parallelen dort zu offenbaren, wo sie in der Natur der Sache liegen.

Zu nennen sind etwa teile der Rentenberechnung oder die Bezeichnung der laufenden Geldleistungen, die nun Rente - statt zuvor Altersgeld heien durften.

Auch in der neuen Gesetzesbezeichnung, die keine frsorgerischen Anklnge mehr aufwies, spiegelte sich neues Selbstbewusstsein.

Der Freie Bauer auf freier Scholle bentigte keine Rundumsicherung, denn seine existenziellen Bedrfnisse Wohnen, Nahrungsaufnahme, Pflege wurden durch die bei Hofbergabe ausbedungenen Altenteilsleistungen abgedeckt.

Lediglich an Bargeld fr die ber die bloe Existenzsicherung hinausgehenden Annehmlichkeiten und sei es nur fr die sonntgliche Zigarre - mangelte es vielen Altenteilern, und zu nicht mehr sollte ihnen das neue Sicherungssystem verhelfen.

Mit auch fr damalige Verhltnisse sehr bescheidenen 40 DM fr Unverheiratete und 60 DM fr Verheiratete konnte das Altersgeld keine Grundsicherung und erst recht keine Vollversorgung im Alter gewhrleisten.

Dafr bernahm die landwirtschaftliche Alterskasse zunchst auch nur das sog. Ansprche fr den Fall der Minderung der Erwerbsfhigkeit waren zunchst ebenso wenig vorgesehen, wie Rehabilitationsleistungen oder Betriebshilfe.

In vielen Schritten wurde nicht nur die Qualitt der Absicherung immer weiter ausgebaut, sondern durch eine mehrfache Anhebung des Altersgeldes wuchs dieses allmhlich zu einer respektablen Grundsicherung heran.

Auch der Kreis der versicherten Personen wurde kontinuierlich ausgebaut. Waren die mitarbeitenden Familienangehrigen schon frher einbezogen worden, so wurde am 1.

Januar die eigenstndige Sicherung der Ehegatten eingefhrt. Die aufgrund der immer noch vorherrschenden Rollenverteilung in den buerlichen Familien gern als Buerinnensicherung titulierte Neuregelung sollte dem Umstand Rechnung tragen, dass die allermeisten Ehefrauen von Landwirten im Unternehmen mitarbeiten, und dies oft in ganz erheblichem Umfang.

Auch durch den in der Landwirtschaft noch hufig anzutreffenden Mehrgenerationenhaushalt sind Buerinnen in hohem Mae beansprucht und haben deshalb sehr oft keine Mglichkeit, zustzlich einer auerlandwirtschaftlichen Erwerbsttigkeit nachzugehen.

Viele Ehefrauen von Landwirten knnen deshalb keine nennenswerten Anwartschaften in der gesetzlichen Rentenversicherung erwerben. Auch wenn das Recht der Alterssicherung der Landwirte mit dem Agrarsozialreformgesetz in vielerlei Hinsicht an das der gesetzlichen Rentenversicherung angenhert worden ist, so ist gerade die Ehegattensicherung Beweis fr die Eigenstndigkeit des berufsstndischen Sondersystems.

Die Eigenstndigkeit des Systems beruht aber vor allem auf seiner konsequenten agrarstrukturellen Ausrichtung.

Als drngendes Problem erwies sich die in den fnfziger Jahren des Jahrhunderts zu beobachtende beralterung des Unternehmerbestandes.

Immer mehr Betriebsinhaber reagierten auf die gestiegene Lebenserwartung und den erhhten Lebensstandard,. Der Gesetzgeber verband die sozialpolitische mit der agrarstrukturpolitischen Zielsetzung, indem er die Hofabgabe als Voraussetzung fr den Anspruch auf Altersgeld installierte.

Die Hofabgabevoraussetzung als bergabeanreiz auf sozialrechtlicher Ebene war und ist beraus erfolgreich, hat sie doch mageblich dazu beigetragen, dass die deutschen Landwirte im europischen Vergleich das geringste Durchschnittsalter aufweisen.

Auerdem trug und trgt sie dazu bei, dass die Aufgabe wirtschaftlich nicht mehr berlebensfhiger Betriebe nicht so lange wie mglich hinausgezgert wird.

Auf diese Weise knnen prosperierende Betriebe ihren Aufstockungsbedarf mit Pacht oder Erwerb frei werdender Nutzflchen frher befriedigen.

Die Abgabevoraussetzung wirkt also wie ein Katalysator des Strukturwandels, indem sie nicht nur den Generationswechsel, sondern auch eine weitere Unternehmenskonzentration frdert.

Das Ergebnis sind weniger, aber grere Betriebe, die auch unter den neuen Rahmenbedingungen der gemeinsamen Agrarpolitik dauerhaft berlebensfhig sind.

Die Hofabgabe als Rentenvoraussetzung ist damit letztlich auch mitverantwortlich fr den kontinuierlichen Schrumpfungsprozess der Alterssicherung der Landwirte.

Der Rckgang der Versicherten ist die Kehrseite der agrarstrukturellen Zielsetzung des Systems, ist also gleichsam einprogrammiert.

Ausgehend von der sicheren berzeugung, dass Deutschland auch in naher und ferner Zukunft Agrarstandort bleiben wird, kann der Schrumpfungsprozess aber nicht einfach linear in die Zukunft weitergedacht werden.

In den 50 Jahren seines Bestehens hat das System seine Ausbau- und Anpassungsfhigkeit immer wieder unter Beweis gestellt.

Die landwirtschaftlichen Unternehmer und ihre Familien knnen deshalb auch weiterhin auf den Fortbestand ihrer Alterssicherung der Landwirte vertrauen.

Einfhrung Am 1. Oktober ist das Gesetz ber eine Altershilfe fr Landwirte in Kraft getreten, mit dem fr selbstndige landwirtschaftliche Unternehmer und ihre mitarbeitenden Familienangehrigen ein eigenstndiges Alterssicherungssystem geschaffen wurde.

Oktober jhrt sich das Bestehen dieses Alterssicherungssystems zum Die ursprngliche Zielsetzung des Gesetzes bestand darin, den zustzlichen Bargeldbedarf neben dem Altenteil abzudecken, wenn der Unternehmer den Hof an seinen Nachfolger abgegeben hatte.

In den folgenden Jahrzehnten ist das landwirtschaftliche Alterssicherungssystem systematisch fortentwickelt worden zu einer echten teilaltersversicherung mit Verdienstersatzfunktion.

Wie die damalige Altershilfe fr Landwirte ist die heutige Alterssicherung der Landwirte jedoch nach wie vor ein teilsicherungssystem.

Dies zeigen auch folgende Zahlen: Whrend ein Versicherter der gesetzlichen Rentenversicherung heute fr ein Jahr Beitragszahlung vom Durchschnittsentgelt einen Rentenertrag von in den alten Bundeslndern 26,27 Euro erhlt, betrgt die Einheitsleistung in der Alterssicherung der Landwirte fr ein Jahr Beitragszahlung 12,13 Euro in den alten Bundeslndern.

Der aktuelle Rentenwert der gesetzlichen Rentenversicherung dies ist der Rentenertrag fr ein Jahr Beitragszahlung aus dem Durchschnittsentgelt ist somit um das rund 2,2 fache hher als der allgemeine Rentenwert in der heutigen Alterssicherung der Landwirte.

Gesetzgeberische Entwicklungen in der Alterssicherung der Landwirte Weiterentwicklung bis Die Entwicklung der Altershilfe fr Landwirte durch die nderungen des Gesetzgebers war bis Ende in erster Linie geprgt durch eine schrittweise Ausdehnung des Kreises der versicherten Personen, insbesondere durch die sukzessive Einbeziehung aller mitarbeitenden Familienangehrigen sowie durch die Erweiterung ihre Leistungsspektrums.

Zu nennen sind hier vor allem die Einfhrung vorzeitiger Altersgelder bei Erwerbsunfhigkeit , von Rehabilitationsleistungen , der Landabgaberente , des Altersgeldes und vorzeitigen Altersgeldes fr frhere Ehegatten landwirtschaftlicher Unternehmer , die gesetzliche Normierung der Dynamisierung der Rentenleistungen und die Einfhrung von Waisengeldern Gesetzgebung reagierte etwa mit der Einfhrung des Versorgungsausgleichs im Jahre zwar auch, aber nicht in erster Linie auf Entwicklungen in anderen Systemen insbesondere der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern entwickelte die Altershilfe der Landwirte unter Bercksichtigung agrarstruktureller Besonderheiten behutsam und als eigenstndiges System weiter.

Die Agrarsozialreform von Mit Wirkung vom 1. Juli BGBl. Die sozialpolitische Bedeutung zeigt aber nicht nur die tatsache, dass fr die landwirtschaftliche Alterssicherung ein vllig neues Gesetz geschaffen wurde.

Zwar hat es auch im Laufe des Bestehens des Gesetzes ber eine Altershilfe fr Landwirte vielfache Rechtsnderungen gegeben, allerdings war deren tragweite nicht vergleichbar mit der tragweite und dem Ausma der Vernderungen, die das ASRG mit sich gebracht hat.

Eine Folge dieser erheblichen Umwlzung des bisherigen Rechts war u. Es zeigte sich, dass bei derart weitreichenden Rechtsnderungen Nachbesserungen fast unvermeidlich sind.

Mit dem ASRG ist die Alterssicherung der Landwirte - obwohl nach wie vor ein eigenstndiges Sondersystem - rentensystematisch erheblich nher an die gesetzliche Rentenversicherung herangerckt.

Gab es nach dem alten Gesetz ber eine Altershilfe fr Landwirte Leistungen, die sich in ihren Voraussetzungen und auch in ihren Berechnungsformeln erheblich von den fr die gesetzliche Rentenversicherung geltenden Leistungen unterschieden, so erfolgte mit dem ASRG eine weitgehende Angleichung an die gesetzliche Rentenversicherung.

Nicht nur auf der Leistungs-, sondern auch auf der Beitragsseite gab es erhebliche Annherungen. Eine - unterstellte - Beitragszahlung zur ge-.

Wegen des geringeren Leistungsspektrums fllt - bei gleicher Beitragszahlung in beiden Systemen aber z. Als Folge dieser sich nach externen Faktoren richtenden Bestimmung des Beitrags in der Alterssicherung der Landwirte konnte auch das bis geltende Finanzierungssystem nicht beibehalten werden.

Eingefhrt wurde die sog. Defizitdeckung des Bundes; die Differenz aus Beitragseinnahmen einerseits diese sind das Ergebnis aus der Zahl der Beitragszahler und der Hhe des nicht ausgabeorientiert festzusetzenden Einheitsbeitrags und Ausgaben andererseits wird vom Bund ausgeglichen.

Die sozialpolitisch bedeutsamste Neuregelung des ASRG war die Einfhrung einer Pflichtversicherung fr alle Ehegatten von landwirtschaftlichen Unternehmern so genannte Buerinnensicherung.

Mit einer rechtlich nur am Familienstatus anknpfenden Pflichtversicherung wurde vlliges Neuland beschritten, eine solche Pflichtversicherung war bis dahin in Deutschland unbekannt.

Wichtig ist jedoch, dass mit der mit dem ASRG erfolgten Annherung der Alterssicherung der Landwirte an die gesetzliche Rentenversicherung entscheidende Weichen insbesondere fr die weitere Rechtsentwicklung der Alterssicherung der Landwirte gestellt wurden.

Die Gesetzgebung im Bereich der Alterssicherung der Landwirte wurde seit anders als die Gesetzgebung bis zu diesem Zeitpunkt im Wesentlichen geprgt durch die bernahme von Reformmanahmen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung vorgenommen wurden wenn auch unter Bercksichtigung der Besonderheiten dieses teilsicherungssystems.

Dies gilt etwa fr das Gesetz zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfhigkeit, das Altersvermgensgesetz, das Gesetz zur Sicherung der nachhaltigen Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung und zuletzt fr das Gesetz zur Anpassung der Regelaltersgrenze an die demografische Entwicklung und zur Strkung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung.

Dies war und ist nicht nur dem Ziel einer mglichst gleichfrmigen Entwicklung der Alterssicherungssysteme geschul-.

Werden z. Mit den erwhnten Gesetzen wurden die wesentlichen Reformmanahmen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung getroffen wurden, daher wirkungsgleich auf die Alterssicherung der Landwirte bertragen.

Im Rahmen dieser Gesetzgebungsvorhaben sind natrlich auch spezifische Korrekturen in der Alterssicherung der Landwirte erfolgt, die nicht primr durch die Reformmanahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung indiziert waren.

Gleichwohl lsst sich festhalten, dass seit Mitte der 90er Jahre zwischen den nderungen des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch fr die gesetzliche Rentenversicherung und den nderungen des Gesetzes ber die Alterssicherung der Landwirte eine weitgehende Parallelitt der Gesetzgebung besteht.

Organisatorische Neuregelungen Im Bereich der Neuregelungen, die nicht das materielle Alterssicherungsrecht betreffen, sondern den organisationsrechtlichen Bereich, vollzogen sich in jngerer Vergangenheit dagegen zeitlich versetzte und unterschiedliche Entwicklungen bei der landwirtschaftlichen Altersicherung und gesetzlicher Rentenversicherung.

Hier hat es bereits im Jahre mit dem Gesetz zur Organisationsreform in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung Gesetz vom Ein weiteres Gesetz zur Modernisierung des Organisationsrechts der landwirtschaftlichen Sozialversicherung befindet sich derzeit auf dem Weg in die parlamentarische Beratung.

Ein Grund fr die nicht gleichlaufende Entwicklung zwischen gesetzlicher Rentenversicherung und landwirtschaftlicher Altersicherung auf organisatorischem Gebiet ist, dass die Alterssicherung der Landwirte wegen der Defizitdeckung des Bundes in erheblichem Mae aus Bundesmitteln finanziert wird.

Unwirtschaftliche Strukturen, die sich in. Hinzu kommt, dass in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung vor dem Hintergrund der schwindenden Zahl der Beitragszahler in allen vier Sozialversicherungsbereichen die Zahl der vorhandenen trger vergleichsweise hoch ist derzeit 9 trger, davon 2 bundesunmittelbar.

Diese trger unterliegen berwiegend der Lnderaufsicht, wohingegen die Finanzierung wie erwhnt neben Beitragsmitteln ausschlielich aus Bundesmitteln erfolgt.

Finanzielle Verantwortung einerseits und rechtliche Einflussmglichkeiten andererseits stehen somit nicht in einem ausgewogenen Verhltnis zueinander.

Aus dieser Sondersituation folgt, dass die Alterssicherung der Landwirte unter verstrkter Beobachtung sowohl der beteiligten Bundesministerien und der Parlamentarier als auch des Bundesrechnungshofes steht.

Insbesondere aus Sicht der die Gesetzgebung vorbereitenden Bundesministerien zeigen sich die Besonderheiten der landwirtschaftlichen Alterssicherung trotz der weiterhin bestehenden Unterschiede auch im materiellen Recht in erster Linie an den gesetzgeberischen Aktivitten, die nicht auf dem Gebiet des materiellen Rechts stattfinden, sondern auf dem des Organisationsrechts.

Eine Besonderheit der Alterssicherung der Landwirte besteht auch darin, dass aus ministerieller Sicht hier eine zweigeteilte Zustndigkeit besteht.

Federfhrend sowohl fr das Organisationsrecht als auch fr das materielle Recht Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht ist das Bundesministerium fr Arbeit und Soziales.

Zustndig fr den Haushalt, d. Die Situation ist somit eine andere als etwa fr die gesetzliche Rentenversicherung, fr die das Bundesministerium fr Arbeit und Soziales sowohl in der Sache federfhrendes Ressort ist als auch das Ressort, in dessen Haushalt die Zuschsse zur gesetzlichen Rentenversicherung eingestellt sind.

Durch die Rechtsentwicklungen der letzten Jahre, insbesondere durch das bereits mehrfach erwhnte ASRG , hat sich auch die Art der Zusammenarbeit zwischen den beiden beteiligten Bundesministerien leicht verndert.

Die Gesetze, mit denen die in der gesetzlichen Rentenversicherung vorgesehenen Reformmanahmen getroffen wurden, enthielten zugleich auch die fr die bertragung auf die Alterssicherung der Landwirte erforderlichen Regelungen anders als etwa bei der.

Beamtenversorgung, wo die entsprechenden Regelungen zur bertragung von Reformmanahmen auf die Beamtenversorgung in einem gesonderten Gesetz zum Versorgungsrecht erfolgen.

Hiermit hat die Alterssicherung der Landwirte sicherlich ein kleines Stck an Eigenstndigkeit verloren, der Einfluss des federfhrenden Bundesministeriums fr Arbeit und Soziales hat tendenziell zugenommen.

Andererseits ist wie erwhnt in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die eingefhrte Defizitdeckung des Bundes die Finanzierung der Alterssicherung der Landwirte verstrkt in den Fokus gerckt und fr diese ist das Bundesministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zustndig.

Auch ohne formale Federfhrung fr dieses Rechtsgebiet ergibt sich daraus fr dieses Ressort besondere Relevanz, da im Haushalt des Bundesministeriums fr Ernhrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Zuschsse zur landwirtschaftlichen Sozialversicherung und dort wiederum die Zuschsse zur Alterssicherung der Landwirte den mit Abstand grten Einzelposten im Agraretat darstellen.

Angesichts dieses konstruktiven Zusammenwirkens bei der Gesetzgebung auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Alterssicherung in den vergangenen Jahren bestehen gute Aussichten, dass diese spezifischen Interessenlagen auch in Zukunft vernnftig austariert und die damit verbundenen Herausforderungen gemeistert werden knnen.

Ausblick Wirft man einen Blick in die Zukunft, so darf man sicherlich die Prognose wagen, dass im Bereich des materiellen Alterssicherungsrechts in den nchsten Jahren weitgehend Ruhe herrschen wird, insbesondere da in der gesetzlichen Rentenversicherung die wichtigsten Reformschritte getan sind.

Ein wichtiger letzter Reformschritt war hier die Anhebung der Regelaltersgrenze vom Lebensjahr, ein Reformschritt, der auch auf die Alterssicherung der Landwirte bertragen wurde.

Im Hinblick auf die Organisation der landwirtschaftlichen Sozialversicherung wird es auch in Zukunft etwas turbulenter zugehen.

Hier steht nach wie vor die Wirtschaftlichkeit und Effizienz der landwirtschaftlichen Sozialversicherung auf dem Prfstand.

Ein Gesetzentwurf zur weiteren Modernisierung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung ist vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht worden und soll bis Ende dieses Jahres verabschiedet werden.

Die Forderung, angesichts weiter sinkender Anzahl der. Versicherten einen Bundestrger zu bilden, der dann unter Bundesaufsicht stnde, wird nicht zuletzt vom Bundesrechnungshof auch weiterhin erhoben werden.

Insofern gibt es im Bereich der Alterssicherung der Landwirte und auch den anderen Zweigen der landwirtschaftlichen Sozialversicherung in den nchsten Jahren weiterhin viel zu tun und das Feld zu bestellen.

Die landwirtschaftliche Krankenversicherung zukunftsfestes Sondersystem oder Auslaufmodell? Einfhrung Wir befinden uns im Jahre , 16 Monate bevor es in der gesetzlichen Krankenversicherung GKV einen einheitlichen Beitragssatz fr alle Kassen und alle Mitglieder geben wird, bevor an die Stelle der bisherigen Spitzenverbnde fr alle Kassenarten ein Spitzenverband Bund der Krankenkassen treten wird.

Wird wirklich alles einheitlich, die gesetzliche Krankenversicherung zwar weiter gegliedert in Kassenarten, aber mit einer neuen und einheitlichen Finanzierungsstruktur, einem durch Rechtsverordnung festgelegten Beitragssatz fr alle 20 Millionen Mitglieder der GKV?

Nein, es gibt da noch die landwirtschaftliche Krankenversicherung LKV , die von alledem weitgehend unberhrt bleibt und zwar aufgrund entsprechender politischer Entscheidungen.

Ob diese Sonderstellung nur ein bergangsstadium bis zur Eingliederung in die groe Solidargemeinschaft der GKV ist oder gute Grnde dafr sprechen, das Sondersystem mit seiner Finanzierungsstruktur auch auf lngere Sicht beizubehalten, soll nachstehend hinterfragt werden.

Aus Platzgrnden muss dabei aber eine Konzentration auf einige wenige Aspekte vorgenommen werden. Auf- und Ausbau des Sondersystems 2.

In der Folge zeigte sich insbesondere im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung dieses Systems Einfhrung von Manahmen zur Rehabilitation und Absicherung des Invalidittsrisikos ein besorgniserregend schlechter Gesundheitszustand der buerlichen Bevlkerung.

Ursache hierfr war die Absicherung gegen die finanziellen Folgen des Risikos Krankheit ausschlielich in Eigenvorsorge, also mit den finanziellen Mitteln des Betriebes.

Dadurch kam es teilweise zu existenzbedrohenden Folgen fr den Betrieb im Falle einer schweren Erkrankung, falls nicht eine private Versicherung bestand.

Die beraus positiven Erfahrungen mit der in der Altershilfe fr Landwirte eingefhrten besonderen Leistungsart Betriebs- und Haushaltshilfe forcierten den Diskussionsprozess, auch fr den Fall der Krankheit den landwirtschaftlichen Unternehmern eine vergleichbare Hilfe zu erffnen und sie nicht lnger ausschlielich auf die Eigenvorsorge zu verweisen.

Die zunchst kontrovers gefhrte Diskussion, ob die Erffnung einer Versicherungsberechtigung in der allgemeinen Krankenversicherung oder die Schaffung auch eines berufsstndischen Krankenversicherungssystems mit Versicherungspflicht die richtige Lsung wre, wurde mit der Schaffung des Pflichtversicherungssystems landwirtschaftliche Krankenversicherung beendet.

Mit dem am Schon der eher ungewhnliche Name des Gesetzes lie erkennen, dass die neue eigenstndige Versicherung fr die Landwirte einerseits zur GKV gehrte, aber dennoch eine Sonderstellung einnahm.

Diese kam auch dadurch zum Ausdruck, dass hierfr ein eigenes Gesetz auerhalb der damaligen Reichsversicherungsordnung geschaffen wurde. Sowohl die trennung einer Versicherung fr Selbstndige von der klassischen Krankenversicherung fr Arbeitnehmer als auch die Schaffung eines eigenstndigen Rechtsrahmens waren in der Folgezeit von groer Bedeutung.

So etwa im Jahre , als mit dem Gesundheits-Reformgesetz nach vielfltigen Kostendmpfungsgesetzen der 70er und 80er Jahre gewissermaen ein Neuanfang mit einer neu ausgerichteten gesetzlichen Krankenversicherung erfolgte.

Auch in der Folgezeit wurde das Recht der GKV, fr das innerhalb der Bundesregierung zunchst das Bundesministerium fr Arbeit und Sozialordnung und spter das Bundesministerium fr Gesundheit zustndig war, relativ hufig und mehr oder weniger umfangreich umgestaltet.

Bei allen diesen Vorhaben blieb die Sonderstellung der LKV unangetastet, oftmals so sehr, dass deren Anpassung an die fr die allgemeine gesetzliche Krankenversicherung geschaffenen neuen Regelungen mehr oder weniger bersehen wurde.

Dies war schlielich der Anlass dafr, die Zustndigkeit fr das besondere Krankenversicherungsrecht der Landwirte durch Verwaltungsvereinbarung vom Angesichts einiger in der Folgezeit getroffener politischer Entscheidungen wurde das vom Berufsstand und der Selbstverwaltung der LKV nicht unbedingt als ein Vorteil angesehen.

Ungeachtet dieser Kritik war die Neuordnung der Kompetenz innerhalb der Bundesregierung aus der Sicht des Landwirtschaftsministeriums gleichwohl ein wichtiges Signal, um die Eigenstndigkeit der LKV zu unterstreichen.

Dieses Sondersystem beruht hinsichtlich der Finanzierung auf folgenden Grundstzen: l Versicherungspflicht. Finanzierung, wobei die Orientierung an der wirtschaftlichen Leistungsfhigkeit auf die Besonderheiten selbstndiger Unternehmer Rcksicht nehmen muss interne Solidaritt.

Vor allem diese besondere Finanzierungsstruktur war ausschlaggebend fr die Schaffung einer eigenstndigen Krankenversicherung fr die Landwirte anstelle deren Einbeziehung in die allgemeine gesetzliche Krankenversicherung.

In keinem Zweig der gesetzlichen Krankenversicherung reichen die Beitrge der Rentner unabhngig von der Frage, wer sie trgt auch nur annhernd aus, um deren Leistungsausgaben zu finanzieren.

Von den Beitrgen der aktiven Mitglieder entfallen ca. Diese Lastenteilung gehrt zur solidarischen Finanzierung der sozialen Krankenversicherung, die auch Elemente des finanziellen Ausgleichs zwischen den Generationen enthlt.

Allerdings wurde bei Einfhrung der eigenstndigen Krankenversicherung fr Landwirte festgelegt, die versicherten Landwirte dauerhaft von den Leistungsaufwendungen fr die bereits bei Schaffung der landwirtschaftlichen Krankenversicherung aus dem Erwerbsleben ausgeschiedenen Personen zu entlasten.

Bereits das damalige Verhltnis zwischen aktiven Versicherten und Altenteilern lie einen derartigen Generationenausgleich nicht zu.

Aus sozialpolitischen berlegungen konnte aber auch nicht in Erwgung gezogen werden, von einer Einbeziehung dieser Rentner und Altenteiler in das neu geschaffene Versicherungssystem abzusehen.

Absehbar war ferner, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft weiter voranschreiten und sich die Zahl der versicherten Landwirte und mitarbeitenden Familienangehrigen weiter verringern wrde.

Diese daraus entstehende finanzielle Belastung allein den aktiven Landwirten aufzubrden interne Solidaritt wre sozialpolitisch nicht vertretbar gewesen.

Bei einer Einbeziehung der Landwirte und deren Altenteiler in die allgemeine gesetzliche Krankenversicherung wren zwar diese Lasten der nicht mehr aktiven Generation auf die sehr viel grere Solidargemeinschaft der gesetzlichen Krankenversicherung verteilt worden.

Gegen eine solche Lsung sprach aber, dass die Bewltigung der finanziellen Folgen des Strukturwandels in der Landwirtschaft nicht Angelegenheit einer.

Hier muss vielmehr die Solidargemeinschaft der Allgemeinheit, d. Ein Sondersystem, das bewusst abgetrennt ist vom System der allgemeinen Krankenversicherung der Arbeitnehmer und gleichzeitig die bernahme der finanziellen Folgen des Strukturwandels durch die Allgemeinheit und nicht durch die Solidargemeinschaft der Beitragszahler in der LKV oder der allgemeinen Krankenversicherung.

Diese beiden teilsysteme finanzieren sich unterschiedlich bzw. Bei den aktiven Mitgliedern der LKV gab es nmlich keine von der allgemeinen Krankenversicherung abweichende Entwicklung.

Es gab keine auergewhnlichen, nicht vorhergesehenen finanziellen Belastungen. Aber es gab natrlich eine Dynamik bei den Ausgaben des Bundes, die von den politischen Entscheidungstrgern naturgem mit groer Aufmerksamkeit beobachtet wurde.

Ansatzpunkt fr nderungsberlegungen war aber nicht eine Fehlentwicklung im System der LKV, sondern allein die insgesamt sehr schwierige Lage des Bundeshaushalts, der zunehmend ein hohes strukturelles Defizit aufwies.

Dies machte auch. Infolgedessen wurde nach einer ersten einmaligen Bundesmittelkrzung im Jahr mit dem Haushaltsbegleitgesetz eine befristete Krzung des Bundeszuschusses zur Finanzierung des Defizits der Altenteiler-Krankenversicherung fr die Jahre bis eingefhrt.

Diese Krzung verfolgte das Ziel, auch den aktiven Landwirten einen Beitrag zur Finanzierung der Kosten der nicht mehr aktiven Generation abzuverlangen, der in etwa jenem in der allgemeinen gesetzlichen Krankenversicherung entsprach.

Diese Beteiligung der aktiven Landwirte an den Kosten der nicht mehr aktiven Mitglieder lie sich ohne eine Abkehr vom bisherigen Finanzierungssystem damit rechtfertigen, dass nicht alle Kosten der Rentner und Altenteiler eine Folge des Strukturwandels in der Landwirtschaft sind.

Zudem erschien es rund 30 Jahre nach Errichtung der LKV sachgerecht, auch in diesem Sondersystem in Grundzgen einen finanziellen Ausgleich zwischen den Generationen einzufhren.

Dabei wurde auch die Zielsetzung verdeutlicht, die aktiven Mitglieder der LKV in einer Weise zur Finanzierung des Defizits der Altenteiler-Krankenversicherung heranzuziehen, wie dies auch in der allgemeinen Krankenversicherung der Fall ist.

Altenteiler in den Risikostrukturausgleich der allgemeinen gesetzlichen Krankenversicherung wurde auch weiterhin abgesehen.

Im Vordergrund standen dabei noch nicht einmal die Auswirkungen auf die Beitrge der aktiven Mitglieder. Das ist auch verstndlich, denn zumindest zum teil wurden diese kurzfristigen finanziellen Auswirkungen durch Einsparungen aus dem GMG abgefedert.

Als sehr viel gravierender wurde neben dem vermeintlichen Wort- und Systembruch vor allem der steigende Krzungsbetrag bei den Bundesmitteln bei einer gleichzeitig schrumpfenden Versichertengemeinschaft angesehen.

Ausblick Die trennung der Krankenversicherungssysteme fr Arbeitnehmer einerseits und fr selbstndige Landwirte andererseits wurde auch bei der Neuordnung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung durch das GKV-Wettbewerbsstrkungsgesetz beibehalten.

Ab wird die gesamte Finanzierungsstruktur der gesetzlichen Krankenversicherung neu geordnet. Es gibt dann fr alle Krankenkassen der allgemeinen gesetzlichen Krankenversicherung, also fr die Orts-, Betriebs-, Innungskrankenkassen und Ersatzkassen einen bundeseinheitlichen Beitragssatz, der durch Rechtsverordnung festgelegt wird.

Alle Zahlungen fr die Krankenkassen, also die Beitrge der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, aber auch jene der gesetzlichen Rentenversicherung sowie der Zahlstellen fr die Versorgungsbezge, flieen an den Gesundheitsfonds.

Von diesem werden die Gelder ber Zuweisungen an die einzelnen Krankenkassen verteilt. Bereits mit den am 4. Juli von Koalition und Bundesregierung beschlossenen Eckpunkten zur Gesundheitsreform war festgelegt worden, dass die LKV wegen ihrer besonderen Finanzierungsbedingungen keine einkommensabhngigen Beitrge, Bundeszuschsse fr die Altenteiler ihren Sonderstatus bis zur Regelung dieser offenen Fragen behlt.

Ob ggf. Die entscheidende Frage wre hinsichtlich der aktiven Mitglieder keine einkommensabhngigen Beitrge , wie fr die Landwirte eine Einkommensermittlung erfolgen kann, die einerseits mit jener der allgemeinen GKV vergleichbar ist und andererseits auch fr eine Beitragserhebung in der LKV die notwendige Basis fr eine Umlegung des Beitragsbedarfs auf die Mitglieder bildet.

Eine solche Art der Einkommensermittlung mglichst auch noch mit einem vertretbaren Verwaltungsaufwand ist kurzfristig nicht erkennbar.

Notwendigkeit nicht ersichtlich, hinsichtlich der aktiven Mitglieder etwas am Sonderstatus zu ndern.

Der verbleibende Fehlbetrag wird von der Allgemeinheit durch den Bundeszuschuss getragen. Wie unter 2. Die Grnde dafr gelten auch heute noch.

Selbst wenn man diesen teil der LKV in den gegenwrtigen oder knftigen Risikostrukturausgleich einbeziehen wollte, wre Voraussetzung dafr, die fr dessen Durchfhrung magebenden Parameter fr selbstndige Landwirte und deren Rentner verfgbar zu machen.

Es ist allerdings nicht erkennbar, wie dies ohne unvertretbaren Verwaltungsaufwand geschehen knnte. Zudem wre dann die Frage nach dem Sinn einer solchen Neustrukturierung aufzuwerfen, insbesondere vor dem Hintergrund der ausgesprochen ungnstigen Risikostruktur der Versicherten in der LKV.

Gelegentliche Hoffnungen in der Landwirtschaft, ber eine solche nderung der Finanzierungsstruktur finanzielle Vorteile zu erlangen, sollten nicht auer Acht lassen, dass nicht nur hinsichtlich der Auswirkungen einer Einbeziehung in den Risikostrukturausgleich groe Ungewissheit besteht.

Sie ist wie die gesamte GKV darauf angewiesen, dass die Manahmen. Warum braucht die landwirtschaftliche Sozialversicherung nach noch eine zweite Organisationsreform?

Einfhrung Um die landwirtschaftliche Krankenversicherung und die Alterssicherung der Landwirte zukunftsfest zu gestalten, wurden beide Systeme ebenso wie die brigen Sozialversicherungssysteme seit ihrer Einfhrung kontinuierlich genderten Gegebenheiten angepasst und reformiert.

Die bisherigen Reformen beschrnkten sich aber nicht auf das Leistungs- und Beitragsrecht. Im Jahr ist nach mehrjhrigen, intensiven Diskussionen ber die Organisationsstrukturen in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung das Gesetz zur Organisationsreform in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung in Kraft getreten.

Zum damaligen Zeitpunkt bestand allgemein bereinstimmung, dass eine Neugestaltung der Organisation der agrarsozialen Sicherung erforderlich ist, weil die jetzigen Organisationsstrukturen in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung dem Wirtschaftlichkeitsgrundsatz und dem Strukturwandel in der Landwirtschaft nicht mehr gerecht werden.

Heute, sechs Jahre spter, hat das Bundeskabinett am August den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Rechts der landwirtschaftlichen Sozialversicherung beschlossen und Bundesrat und Bundestag zur Beratung zugeleitet.

Nachfolgend soll dargestellt werden, welche Ziele mit der Organisationsreform beabsichtigt waren, ob diese Ziele erreicht wurden und warum sechs Jahre spter bereits ein weiteres Vorhaben zur Organisationsreform auf den Weg gebracht wurde.

Gesetz zur Organisationsreform in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung vom Angesichts des deutlichen Strukturwandels in der Landwirtschaft bestand Einigkeit bei den politischen Entscheidungstrgern, dass eine Reduzierung der trgerzahlen notwendig war.

Die Spitzenverbnde der landwirtschaftlichen Sozialversicherung hatten im Wesentlichen nur Koordinierungs- und Untersttzungsfunktion.

Aufgabe der Spitzenverbnde war lediglich die Untersttzung der trger der landwirtschaftlichen Sozialversicherung LSV-trger bei der Durchfhrung der.

Zudem sollten sie fr eine einheitliche Rechtsanwendung sorgen und an der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung der bei den Mitgliedern Beschftigten mitwirken.

Juli sollte die Verwaltung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung dem Strukturwandel in der Landwirtschaft angepasst werden.

Daneben sollte das LSVOrgG durch eine Verbesserung des Bundeseinflusses den Wirtschaftlichkeitsgrundsatz strken, um dem erheblichen finanziellen Einsatz des Bundes fr die landwirtschaftliche Sozialversicherung gerechter zu werden.

In keinem anderen Bereich der sozialen Sicherung gibt es eine vergleichbare Finanzierung aus Bundesmitteln. Der Bundeseinfluss auf die LSV-trger war sehr gering.

Zwar unterlagen sie bereits gem 87 Abs. Da es sich bei den trgern, mit Ausnahme des LSV-trgers fr den Gartenbau und des damaligen LSV-trgers Berlin, um landesunmittelbare trger gehandelt hat, stand dem Bund bei den meisten trgern keine Aufsichtsbefugnis bzw.

Einwirkungsmglichkeit zu. Fr die Lnder bestand andererseits kein Anlass, durch Aufsichtsmanahmen auf eine Einsparung von Landesmitteln hinzuwirken.

Einsparungen wren allein dem Bund zugute gekommen, whrend die Kosten fr die Aufsicht von den Lndern zu tragen waren. Gleichzeitig ist die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag gegenber zur Rechenschaft verpflichtet, dass die Bundesmittel zweckentsprechend sowie wirtschaftlich und sparsam eingesetzt werden.

Mglichkeiten, unwirtschaftliches Verhalten der Sozialversicherungstrger zu verhindern, hatte der Bund nicht. It's basically a small party where members of the US and European media mainly from American and European media are invited to come along to have a drink with Putin and to speak in public.

This is where they discuss a wide range of subjects, including how they are dealing with the current US Administration.

The main problem with this party is that it's hosted by wealthy Russian politicians and their business associates.

They are constantly being accused of being Russian agents by some western media outlets and are regularly called names, as well as being accused of being part of the Russian mafia, and even accused of being Putin's personal banker, all without any solid proof to back up their charges.

There is no way that their party members aren't paid in order to support the Kremlin's propaganda machine and get Russian citizens to support the regime.

The party was last hosted at a hotel in Moscow a year ago. During the party, the media and guests at the parties were invited for a look at the property where the party was held.

The hotel where it was held was not even registered, but was merely there to house Russian diplomats and their families.

Willi Giesemann. Christian Ziege. Adolf Gehrts. Georg Stollenwerk. Christian Rahn.

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Die beraus positiven Erfahrungen mit der in der Altershilfe fr Landwirte eingefhrten besonderen Leistungsart Betriebs- und Haushaltshilfe forcierten den Diskussionsprozess, auch fr den Fall der Krankheit den landwirtschaftlichen Unternehmern eine vergleichbare Hilfe zu erffnen und sie nicht lnger ausschlielich auf die Eigenvorsorge zu verweisen.

Die zunchst kontrovers gefhrte Diskussion, ob die Erffnung einer Versicherungsberechtigung in der allgemeinen Krankenversicherung oder die Schaffung auch eines berufsstndischen Krankenversicherungssystems mit Versicherungspflicht die richtige Lsung wre, wurde mit der Schaffung des Pflichtversicherungssystems landwirtschaftliche Krankenversicherung beendet.

Mit dem am Schon der eher ungewhnliche Name des Gesetzes lie erkennen, dass die neue eigenstndige Versicherung fr die Landwirte einerseits zur GKV gehrte, aber dennoch eine Sonderstellung einnahm.

Diese kam auch dadurch zum Ausdruck, dass hierfr ein eigenes Gesetz auerhalb der damaligen Reichsversicherungsordnung geschaffen wurde.

Sowohl die trennung einer Versicherung fr Selbstndige von der klassischen Krankenversicherung fr Arbeitnehmer als auch die Schaffung eines eigenstndigen Rechtsrahmens waren in der Folgezeit von groer Bedeutung.

So etwa im Jahre , als mit dem Gesundheits-Reformgesetz nach vielfltigen Kostendmpfungsgesetzen der 70er und 80er Jahre gewissermaen ein Neuanfang mit einer neu ausgerichteten gesetzlichen Krankenversicherung erfolgte.

Auch in der Folgezeit wurde das Recht der GKV, fr das innerhalb der Bundesregierung zunchst das Bundesministerium fr Arbeit und Sozialordnung und spter das Bundesministerium fr Gesundheit zustndig war, relativ hufig und mehr oder weniger umfangreich umgestaltet.

Bei allen diesen Vorhaben blieb die Sonderstellung der LKV unangetastet, oftmals so sehr, dass deren Anpassung an die fr die allgemeine gesetzliche Krankenversicherung geschaffenen neuen Regelungen mehr oder weniger bersehen wurde.

Dies war schlielich der Anlass dafr, die Zustndigkeit fr das besondere Krankenversicherungsrecht der Landwirte durch Verwaltungsvereinbarung vom Angesichts einiger in der Folgezeit getroffener politischer Entscheidungen wurde das vom Berufsstand und der Selbstverwaltung der LKV nicht unbedingt als ein Vorteil angesehen.

Ungeachtet dieser Kritik war die Neuordnung der Kompetenz innerhalb der Bundesregierung aus der Sicht des Landwirtschaftsministeriums gleichwohl ein wichtiges Signal, um die Eigenstndigkeit der LKV zu unterstreichen.

Dieses Sondersystem beruht hinsichtlich der Finanzierung auf folgenden Grundstzen: l Versicherungspflicht.

Finanzierung, wobei die Orientierung an der wirtschaftlichen Leistungsfhigkeit auf die Besonderheiten selbstndiger Unternehmer Rcksicht nehmen muss interne Solidaritt.

Vor allem diese besondere Finanzierungsstruktur war ausschlaggebend fr die Schaffung einer eigenstndigen Krankenversicherung fr die Landwirte anstelle deren Einbeziehung in die allgemeine gesetzliche Krankenversicherung.

In keinem Zweig der gesetzlichen Krankenversicherung reichen die Beitrge der Rentner unabhngig von der Frage, wer sie trgt auch nur annhernd aus, um deren Leistungsausgaben zu finanzieren.

Von den Beitrgen der aktiven Mitglieder entfallen ca. Diese Lastenteilung gehrt zur solidarischen Finanzierung der sozialen Krankenversicherung, die auch Elemente des finanziellen Ausgleichs zwischen den Generationen enthlt.

Allerdings wurde bei Einfhrung der eigenstndigen Krankenversicherung fr Landwirte festgelegt, die versicherten Landwirte dauerhaft von den Leistungsaufwendungen fr die bereits bei Schaffung der landwirtschaftlichen Krankenversicherung aus dem Erwerbsleben ausgeschiedenen Personen zu entlasten.

Bereits das damalige Verhltnis zwischen aktiven Versicherten und Altenteilern lie einen derartigen Generationenausgleich nicht zu. Aus sozialpolitischen berlegungen konnte aber auch nicht in Erwgung gezogen werden, von einer Einbeziehung dieser Rentner und Altenteiler in das neu geschaffene Versicherungssystem abzusehen.

Absehbar war ferner, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft weiter voranschreiten und sich die Zahl der versicherten Landwirte und mitarbeitenden Familienangehrigen weiter verringern wrde.

Diese daraus entstehende finanzielle Belastung allein den aktiven Landwirten aufzubrden interne Solidaritt wre sozialpolitisch nicht vertretbar gewesen.

Bei einer Einbeziehung der Landwirte und deren Altenteiler in die allgemeine gesetzliche Krankenversicherung wren zwar diese Lasten der nicht mehr aktiven Generation auf die sehr viel grere Solidargemeinschaft der gesetzlichen Krankenversicherung verteilt worden.

Gegen eine solche Lsung sprach aber, dass die Bewltigung der finanziellen Folgen des Strukturwandels in der Landwirtschaft nicht Angelegenheit einer.

Hier muss vielmehr die Solidargemeinschaft der Allgemeinheit, d. Ein Sondersystem, das bewusst abgetrennt ist vom System der allgemeinen Krankenversicherung der Arbeitnehmer und gleichzeitig die bernahme der finanziellen Folgen des Strukturwandels durch die Allgemeinheit und nicht durch die Solidargemeinschaft der Beitragszahler in der LKV oder der allgemeinen Krankenversicherung.

Diese beiden teilsysteme finanzieren sich unterschiedlich bzw. Bei den aktiven Mitgliedern der LKV gab es nmlich keine von der allgemeinen Krankenversicherung abweichende Entwicklung.

Es gab keine auergewhnlichen, nicht vorhergesehenen finanziellen Belastungen. Aber es gab natrlich eine Dynamik bei den Ausgaben des Bundes, die von den politischen Entscheidungstrgern naturgem mit groer Aufmerksamkeit beobachtet wurde.

Ansatzpunkt fr nderungsberlegungen war aber nicht eine Fehlentwicklung im System der LKV, sondern allein die insgesamt sehr schwierige Lage des Bundeshaushalts, der zunehmend ein hohes strukturelles Defizit aufwies.

Dies machte auch. Infolgedessen wurde nach einer ersten einmaligen Bundesmittelkrzung im Jahr mit dem Haushaltsbegleitgesetz eine befristete Krzung des Bundeszuschusses zur Finanzierung des Defizits der Altenteiler-Krankenversicherung fr die Jahre bis eingefhrt.

Diese Krzung verfolgte das Ziel, auch den aktiven Landwirten einen Beitrag zur Finanzierung der Kosten der nicht mehr aktiven Generation abzuverlangen, der in etwa jenem in der allgemeinen gesetzlichen Krankenversicherung entsprach.

Diese Beteiligung der aktiven Landwirte an den Kosten der nicht mehr aktiven Mitglieder lie sich ohne eine Abkehr vom bisherigen Finanzierungssystem damit rechtfertigen, dass nicht alle Kosten der Rentner und Altenteiler eine Folge des Strukturwandels in der Landwirtschaft sind.

Zudem erschien es rund 30 Jahre nach Errichtung der LKV sachgerecht, auch in diesem Sondersystem in Grundzgen einen finanziellen Ausgleich zwischen den Generationen einzufhren.

Dabei wurde auch die Zielsetzung verdeutlicht, die aktiven Mitglieder der LKV in einer Weise zur Finanzierung des Defizits der Altenteiler-Krankenversicherung heranzuziehen, wie dies auch in der allgemeinen Krankenversicherung der Fall ist.

Altenteiler in den Risikostrukturausgleich der allgemeinen gesetzlichen Krankenversicherung wurde auch weiterhin abgesehen.

Im Vordergrund standen dabei noch nicht einmal die Auswirkungen auf die Beitrge der aktiven Mitglieder. Das ist auch verstndlich, denn zumindest zum teil wurden diese kurzfristigen finanziellen Auswirkungen durch Einsparungen aus dem GMG abgefedert.

Als sehr viel gravierender wurde neben dem vermeintlichen Wort- und Systembruch vor allem der steigende Krzungsbetrag bei den Bundesmitteln bei einer gleichzeitig schrumpfenden Versichertengemeinschaft angesehen.

Ausblick Die trennung der Krankenversicherungssysteme fr Arbeitnehmer einerseits und fr selbstndige Landwirte andererseits wurde auch bei der Neuordnung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung durch das GKV-Wettbewerbsstrkungsgesetz beibehalten.

Ab wird die gesamte Finanzierungsstruktur der gesetzlichen Krankenversicherung neu geordnet. Es gibt dann fr alle Krankenkassen der allgemeinen gesetzlichen Krankenversicherung, also fr die Orts-, Betriebs-, Innungskrankenkassen und Ersatzkassen einen bundeseinheitlichen Beitragssatz, der durch Rechtsverordnung festgelegt wird.

Alle Zahlungen fr die Krankenkassen, also die Beitrge der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, aber auch jene der gesetzlichen Rentenversicherung sowie der Zahlstellen fr die Versorgungsbezge, flieen an den Gesundheitsfonds.

Von diesem werden die Gelder ber Zuweisungen an die einzelnen Krankenkassen verteilt. Bereits mit den am 4.

Juli von Koalition und Bundesregierung beschlossenen Eckpunkten zur Gesundheitsreform war festgelegt worden, dass die LKV wegen ihrer besonderen Finanzierungsbedingungen keine einkommensabhngigen Beitrge, Bundeszuschsse fr die Altenteiler ihren Sonderstatus bis zur Regelung dieser offenen Fragen behlt.

Ob ggf. Die entscheidende Frage wre hinsichtlich der aktiven Mitglieder keine einkommensabhngigen Beitrge , wie fr die Landwirte eine Einkommensermittlung erfolgen kann, die einerseits mit jener der allgemeinen GKV vergleichbar ist und andererseits auch fr eine Beitragserhebung in der LKV die notwendige Basis fr eine Umlegung des Beitragsbedarfs auf die Mitglieder bildet.

Eine solche Art der Einkommensermittlung mglichst auch noch mit einem vertretbaren Verwaltungsaufwand ist kurzfristig nicht erkennbar.

Notwendigkeit nicht ersichtlich, hinsichtlich der aktiven Mitglieder etwas am Sonderstatus zu ndern.

Der verbleibende Fehlbetrag wird von der Allgemeinheit durch den Bundeszuschuss getragen. Wie unter 2. Die Grnde dafr gelten auch heute noch.

Selbst wenn man diesen teil der LKV in den gegenwrtigen oder knftigen Risikostrukturausgleich einbeziehen wollte, wre Voraussetzung dafr, die fr dessen Durchfhrung magebenden Parameter fr selbstndige Landwirte und deren Rentner verfgbar zu machen.

Es ist allerdings nicht erkennbar, wie dies ohne unvertretbaren Verwaltungsaufwand geschehen knnte. Zudem wre dann die Frage nach dem Sinn einer solchen Neustrukturierung aufzuwerfen, insbesondere vor dem Hintergrund der ausgesprochen ungnstigen Risikostruktur der Versicherten in der LKV.

Gelegentliche Hoffnungen in der Landwirtschaft, ber eine solche nderung der Finanzierungsstruktur finanzielle Vorteile zu erlangen, sollten nicht auer Acht lassen, dass nicht nur hinsichtlich der Auswirkungen einer Einbeziehung in den Risikostrukturausgleich groe Ungewissheit besteht.

Sie ist wie die gesamte GKV darauf angewiesen, dass die Manahmen. Warum braucht die landwirtschaftliche Sozialversicherung nach noch eine zweite Organisationsreform?

Einfhrung Um die landwirtschaftliche Krankenversicherung und die Alterssicherung der Landwirte zukunftsfest zu gestalten, wurden beide Systeme ebenso wie die brigen Sozialversicherungssysteme seit ihrer Einfhrung kontinuierlich genderten Gegebenheiten angepasst und reformiert.

Die bisherigen Reformen beschrnkten sich aber nicht auf das Leistungs- und Beitragsrecht. Im Jahr ist nach mehrjhrigen, intensiven Diskussionen ber die Organisationsstrukturen in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung das Gesetz zur Organisationsreform in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung in Kraft getreten.

Zum damaligen Zeitpunkt bestand allgemein bereinstimmung, dass eine Neugestaltung der Organisation der agrarsozialen Sicherung erforderlich ist, weil die jetzigen Organisationsstrukturen in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung dem Wirtschaftlichkeitsgrundsatz und dem Strukturwandel in der Landwirtschaft nicht mehr gerecht werden.

Heute, sechs Jahre spter, hat das Bundeskabinett am August den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Rechts der landwirtschaftlichen Sozialversicherung beschlossen und Bundesrat und Bundestag zur Beratung zugeleitet.

Nachfolgend soll dargestellt werden, welche Ziele mit der Organisationsreform beabsichtigt waren, ob diese Ziele erreicht wurden und warum sechs Jahre spter bereits ein weiteres Vorhaben zur Organisationsreform auf den Weg gebracht wurde.

Gesetz zur Organisationsreform in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung vom Angesichts des deutlichen Strukturwandels in der Landwirtschaft bestand Einigkeit bei den politischen Entscheidungstrgern, dass eine Reduzierung der trgerzahlen notwendig war.

Die Spitzenverbnde der landwirtschaftlichen Sozialversicherung hatten im Wesentlichen nur Koordinierungs- und Untersttzungsfunktion.

Aufgabe der Spitzenverbnde war lediglich die Untersttzung der trger der landwirtschaftlichen Sozialversicherung LSV-trger bei der Durchfhrung der.

Zudem sollten sie fr eine einheitliche Rechtsanwendung sorgen und an der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung der bei den Mitgliedern Beschftigten mitwirken.

Juli sollte die Verwaltung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung dem Strukturwandel in der Landwirtschaft angepasst werden. Daneben sollte das LSVOrgG durch eine Verbesserung des Bundeseinflusses den Wirtschaftlichkeitsgrundsatz strken, um dem erheblichen finanziellen Einsatz des Bundes fr die landwirtschaftliche Sozialversicherung gerechter zu werden.

In keinem anderen Bereich der sozialen Sicherung gibt es eine vergleichbare Finanzierung aus Bundesmitteln. Der Bundeseinfluss auf die LSV-trger war sehr gering.

Zwar unterlagen sie bereits gem 87 Abs. Da es sich bei den trgern, mit Ausnahme des LSV-trgers fr den Gartenbau und des damaligen LSV-trgers Berlin, um landesunmittelbare trger gehandelt hat, stand dem Bund bei den meisten trgern keine Aufsichtsbefugnis bzw.

Einwirkungsmglichkeit zu. Fr die Lnder bestand andererseits kein Anlass, durch Aufsichtsmanahmen auf eine Einsparung von Landesmitteln hinzuwirken.

Einsparungen wren allein dem Bund zugute gekommen, whrend die Kosten fr die Aufsicht von den Lndern zu tragen waren.

Gleichzeitig ist die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag gegenber zur Rechenschaft verpflichtet, dass die Bundesmittel zweckentsprechend sowie wirtschaftlich und sparsam eingesetzt werden.

Mglichkeiten, unwirtschaftliches Verhalten der Sozialversicherungstrger zu verhindern, hatte der Bund nicht. Darber hinaus sollte Folgendes erreicht werden: Versichertenorientierung, um der Serviceorientierung eines Sozialversicherungstrgers auch knftig gerecht zu werden, einheitliche Rechtsanwendung, um ungerechtfertigte Unterschiede zu vermeiden,.

Whrend der Gesetzentwurf der Bundesregierung noch fnf Fusionen ausdrcklich vorsah, durch die eine Verringerung der trgerzahl auf neun erreicht werden sollte, enthielt das LSVOrgG nach seiner Verabschiedung keine unmittelbaren Vorgaben zur Reduzierung der trgerzahl mehr.

Aufgrund des Vermittlungsergebnisses zwischen Bund und Lndern wurde sowohl auf die Errichtung eines einzigen bundesunmittelbaren LSV-trgers verzichtet als auch auf die Verpflichtung der Lnder, neun genau bezeichnete trger zu errichten.

Im Gesetzgebungsverfahren hatten die Lnder ihre Bereitschaft gezeigt, eine Verringerung der trgerzahlen freiwillig herbeizufhren.

Als Ergebnis des Verfahrens im Vermittlungsausschuss haben Bundestag und Bundesrat gleich lautende Entschlieungen gefasst, in denen sie ihre Erwartung zum Ausdruck bringen, dass auch ohne eine entsprechende gesetzliche Regelung durch freiwillige Organisationsmanahmen der Selbstverwaltung bzw.

Januar auf hchstens neun Verwaltungsgemeinschaften reduziert wird. Damit konnte durch eine sachbezogene Kooperation im Gesetzgebungsverfahren trotz kontroverser Auffassungen ein Kompromiss geschlossen werden, bei dem kein Beteiligter, also weder Bund und Lnder noch LSV-trger und deren Verbnde, seine Ziele vollstndig erreicht hat.

Umsetzung Mit deutlicher Versptung wurde zum 1. Diese Einschtzungen des BRH halten zwar einer nheren berprfung im Hinblick auf die Umsetzung der Manahmen des LSVOrgG nicht stand, sie zeigen aber, ohne hier auf Einzelheiten einzugehen, dass von den LSVtrgern in teilbereichen nicht alle Mglichkeiten fr eine wirtschaftliche und effiziente Aufgabenerledigung genutzt und der Mitteleinsatz Beitrge und Bundesmittel nicht optimal sichergestellt wird.

Neben seinen Prfergebnissen zur Verschlankung der Strukturen und der Verstrkung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit weist der BRH darauf hin, dass der Einfluss des Bundes auf die berwiegend der Lnderaufsicht unterliegenden LSV-trger nicht wesentlich strker sei als vor der Organisationsreform.

Diese plakative Aussage greift aber zu kurz. Eine Bewertung muss differenziert erfolgen zwischen dem, was an Manahmen durch das LSVOrgG geschaffen wurde und was darber hinaus vorstellbar bzw.

Die tatsache, dass der daraus mgliche wirtschaftliche Erfolg bisher nicht in vollem Umfang haushaltswirksam geworden ist, lsst sich mit der organisatorischen trennung von strategischer und operativer Aufgabenebene begrnden.

Whrend die ersten Genehmigungsverfahren von einem hohen Erluterungsbedarf der Aufsichtsbehrden und des BMELV gekennzeichnet waren und zwangslufig nicht alle Punkte geklrt werden konnten, hat sich die notwendige Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Aufsichtsbehrden von Bund und Lndern einerseits und dem BMELV andererseits entsprechend fortentwickelt.

Nachdem die Vertreter der Bundesministerien nach Inkrafttreten des LSVOrgG in den Sitzungen der Selbstverwaltung zwar begrt aber nicht willkommen geheien wurden, drfte sich mittlerweile gezeigt haben, dass es fr die Arbeit der Selbstverwaltungsorgane beraus hilfreich ist, durch den Dialog in den Sitzungen Hinweise und Einschtzungen der Ministeriumsvertreter aktuell und aus erster Hand zu erhalten.

Diese beispielhaften Darstellungen und Bewertungen zeigen eine erfolgreiche Umsetzung der Manahmen und eine sichtbare Strkung des Bundeseinflusses.

Eine darber hinaus vorstellbare und aus Bundessicht wnschenswerte, weitergehende Strkung des Bundeseinflusses war im damaligen Gesetzgebungsvorhaben zum LSVOrgG wegen der Notwendigkeit eines Konsenses mit den Lndern nicht erreichbar.

Legislaturperiode des Deutschen Bundestages auf eine Weiterentwicklung und Reform des gegenwrtigen Rechts der landwirtschaftlichen Unfallversicherung mit den Zielen angemessene Beitragsbelastung und innerlandwirtschaftliche Beitragsgerechtigkeit verstndigt.

Die Bereitstellung von Bundesmitteln muss den strukturellen Besonderheiten der Landwirtschaft Rechnung tragen. Dazu gehrt eine Bewertung der beschlossenen Organisationsreform und eine Modernisierung der Organisationsstrukturen.

Wie die vorangegangenen Ausfhrungen zeigen, konnte das mit dem LSVOrgG verfolgte Ziel schlanke, zukunftssichere Strukturen durch die Reduzierung auf neun trger der landwirtschaftlichen Sozialversicherung nicht umfassend erreicht werden.

Insbesondere der Bundeseinfluss konnte bei einer Lsung mit mehreren bundes- und landesunmittelbaren trgern nur mittelbar durch ergnzende Manahmen sichergestellt werden.

Hierdurch knnen sowohl der Bundeseinfluss gestrkt als auch durch eine Konzentration von Aufgaben die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Systems verbessert werden.

Diesem Anliegen soll nun mit dem inzwischen vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Modernisierung des Rechts der landwirtschaftlichen Sozialversicherung Rechnung getragen werden.

Es wird ein gemeinsamer Spitzenverband fr die gesamte landwirtschaftliche Sozialversicherung als Krperschaft des ffentlichen Rechts errichtet, um die Steuerung und Koordinierung innerhalb der landwirtschaftlichen Sozialversicherung zu verbessern.

Durch die Rechtsform als Krperschaft wird die rechtliche Bindung aller trger an die Beschlsse der Spitzenorganisation sichergestellt und die rechtssichere Wahrnehmung der Aufgaben gewhrleistet.

Auch wenn ein Reformbedarf von den trgern, den Verbnden und auch im politischen Raum insgesamt bejaht wird, gab und gibt es unterschiedliche Vorstellungen, wie eine Organisationsreform ausgestaltet werden soll.

So wurden nach Vorlage des Referentenentwurfs in den ersten ffentlichen Diskussionen zum neuen Organisationsmodell unterschiedliche, zum teil gegenstzliche Auffassungen vertreten.

So wird einerseits die Forderung aufgestellt, die bisherigen trger aufzulsen und einen Bundestrger zu schaffen.

Dies wird mit dem anhaltenden Strukturwandel und der rcklufigen Zahl der Versicherten begrndet. Andererseits wird die Auffassung vertreten, dem Spitzenverband mssten deutlich weniger Aufgaben bertragen und zudem in jedem Einzelfall die Wirtschaftlichkeit der Aufgabenbertragung geprft werden.

Hierzu wurde zunchst ein Modell entwickelt, das trotz Schaffung eines Bundestrgers eine dezentrale Aufgabenerledigung des operativen Geschfts vor Ort gewhrleistet htte.

Nach dem Ergebnis vielfltiger Gesprche mit den Lndern auch in politischen Gremien werden von den Lndern alle Lsungsanstze, die die Schaffung eines Bundestrgers vorsehen, einmtig abgelehnt.

Ein Konsens mit den Lndern ber einen Bundestrger erscheint daher im gegenwrtigen Stadium nicht mglich. Aus Sicht der Bundesressorts ist es jedoch notwendig, die im Jahr geschaffenen Instrumentarien weiterzuentwickeln.

Bei einer Beibehaltung der bisherigen Anzahl der trger neun Verwaltungsgemeinschaften mit je vier Krperschaften ist es dann aber unumgnglich, bestimmte Aufgaben bei dem neuen Spitzenverband zusammenzufassen.

Es gibt eine Reihe spezifischer Aufgaben in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, die bei den einzelnen - im Verhltnis zu anderen Sozialversicherungstrgern - sehr kleinen LSV-trgern in so geringem Ausma vorkommen, dass es effizienter ist, die personellen Ressourcen und das bentigte Fachwissen hierfr nur bei der Spitzenorganisation vorzuhalten.

Diesen berlegungen wurde mit dem neuen Organisationsmodell Rechnung getragen. Der Aufgabenkatalog des neuen Spitzenverbandes mag auf den ersten Blick irritieren.

Doch der grte teil in diesem Aufgabenkatalog ist geltendes Recht, nur eben jetzt in einer Aufzhlung systematisch dargestellt.

Es handelt sich dabei um Grundsatz- und Querschnittsaufgaben, die der neue Spitzenverband mit verbindlicher Entscheidungskompetenz fr alle LSVtrger wahrnimmt und die jenen der Spitzenorganisation in der gesetzlichen Rentenversicherung nachgebildet sind.

Die bertragung einer solchen. Hinzu kommen spezifische Aufgaben, die aus den besonderen Bedingungen der landwirtschaftlichen Sozialversicherung resultieren.

Zu den neuen Aufgaben, die auf den Spitzenverband verlagert werden, gehren nur solche Aufgaben, die fr das System insgesamt steuernde Wirkung haben, um die Aufgabenerfllung effizienter und wirtschaftlicher zu machen.

Beispielhaft ist hier die klare Kompetenzzuordnung fr die Softwareentwicklung zu nennen. Die brigen neuen Aufgaben sind so ausgewhlt, dass alle Aufgaben, die das Verhltnis zwischen den Versicherten und seinem LSVtrger betreffen, auch weiterhin vor Ort erledigt werden.

Bei dem neuen Organisationsmodell kommt auch dem Aspekt der Sozialvertrglichkeit fr die Beschftigten eine besondere Bedeutung zu. Vorrangig ist es natrlich Aufgabe der LSV-trger, die Personalmanahmen sozialvertrglich auszugestalten.

Sie haben als Selbstverwaltungskrperschaften die Personalhoheit ber das bei ihnen beschftigte Personal; in diese Personalund Organisationshoheit wird durch den Gesetzentwurf nicht eingegriffen.

Auch den Lndern obliegt als Aufsichtsbehrde die Verantwortung, im Rahmen der Genehmigung von Haushalts- und Stellenplnen auf eine wirtschaftliche, aber auch sozialvertrgliche Umgestaltung der Organisation bei den trgern zu achten.

Auch politisch stehen die Lnder in der Pflicht, die landesunmittelbaren trger bei der Lsung von Personalproblemen zu untersttzen. Darber hinaus soll der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung Beschftigten der einzelnen LSV-trger, deren bisherige Aufgaben zum Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung bergehen und die deshalb bei ihrem trger nicht mehr auf dem bisherigen Arbeitsplatz beschftigt werden knnen, eine Anstellung anbieten.

Voraussetzung dafr ist, dass dies fr die ordnungsgeme Aufgabenerfllung beim Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung erforderlich ist.

Dies ermglicht dem Spitzenverband, im Rahmen des zu entwickelnden Rahmenkonzepts zur Umsetzung der Manahmen der Modernisierung des Rechts der landwirtschaftlichen Sozialversicherung flexible Lsungen zu finden.

Bei der aktuellen Diskussion um die Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen der LSV spielen insbesondere zwei Aspekte eine wichtige Rolle: Zum einen sind die Effizienz und die Wirtschaftlichkeit der Verwaltung strker in das Bewusstsein der Politik und der ffentlichkeit gerckt.

Dies gilt nicht nur fr die landwirtschaftliche Sozialversicherung, in der Bundesmittel eingesetzt und Beitrge von Versicherten verwendet werden.

In allen Bereichen der ffentlichen Verwaltung, wie z. Kommunen, Lnder- oder Bundesbehrden, wird verstrkt auf die Ausgabenstrukturen und die Effizienz der Organisation geachtet.

Die Grnde hierfr drften vielschichtig sein. Fr die landwirtschaftliche Sozialversicherung sind vor allem die Bemhungen des Bundes um eine Haushaltskonsolidierung und das damit einhergehende verstrkte Bemhen um einen effizienten Mitteleinsatz zu nennen.

Zudem prgen Forderungen, keine aufgeblhten Organisationsstrukturen durch ffentliche Mittel zu untersttzen, die Diskussion um die Organisationsstrukturen in der LSV.

Auch wenn manche Diskussionen nicht sachlich zu begrnden sind, hat dies dazu gefhrt, dass in der Politik und in der ffentlichkeit innerhalb des relativ kurzen Zeitraums seit Inkrafttreten des LSVOrgG hhere Anforderungen an eine effiziente und wirtschaftliche Verwendung von ffentlichen Mitteln gestellt werden.

Zum anderen erfordert der sich beschleunigende landwirtschaftliche Strukturwandel und der anhaltende Rckgang der Versichertenzahlen in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung weitergehende Manahmen im Bereich der Organisation, um die Wirtschaftlichkeit und Effizienz zu steigern.

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass diese Ziele mit den Mitteln der eingeleiteten Organisationsreform allein nicht erreicht werden knnen.

Um das agrarsoziale Sicherungssystem zu stabilisieren, reicht ein Festhalten an den bestehenden Organisationsstrukturen nicht aus.

Erforderlich ist eine weitergehende Reform, mit der die im Jahr geschaffenen Instrumentarien weiterentwickelt werden.

Auch wenn eine bessere, kostengnstigere und effizientere Aufgabenerledigung durch andere Organisationsmodelle htte erreicht werden knnen, wre eine andere Lsung insbesondere bei den Lndern nicht konsensfhig gewesen.

Mit dem im Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung des Rechts der landwirtschaftlichen Sozialversicherung vorgesehenen Modell.

Die nun eingeleiteten Manahmen zur Organisationsreform sind daher ein wichtiger Schritt, um das agrarsoziale Sicherungssystem zukunftsfest auszugestalten.

Ist die LSV fr die Zukunft gerstet? Einfhrung Sozialversicherungssysteme haben keinen Selbstzweck. Sie haben eine Aufgabe zu erfllen und sich daran zu messen.

Die Aufgabe wird letztendlich von der Politik vorgegeben, die ihrerseits auf Entwicklungen in der Gesellschaft reagieren und zukunftsgerechte Lsungen finden muss.

Sozialversicherungssysteme sind keine starren und in Stein gemeielte unvernderbare Gebilde. Sie bedrfen der stndigen berprfung und Neuausrichtung auf vernderte Rahmenbedingungen.

Der Deutsche Bauernverband hat sich nicht nur bei der Grndung beider Systeme in den Jahren und aktiv eingebracht, sondern auch auf deren Weiterentwicklung durch politische Forderungen und konkrete nderungsvorschlge mageblich Einfluss genommen.

Wie stehen die beiden Systeme heute da? Erfllen sie ihre Aufgaben und sind sie flexibel genug, um zuknftige Entwicklungen zu bestehen?

Dazu im Folgenden einige wenige berlegungen, die auf eine Darstellung der Entwicklung der Systeme verzichten, da dies in anderen Beitrgen in diesem Heft erfolgt.

Januar Gesetz ber die Alterssicherung der Landwirte, ber 50 Mal angepasst. Am Anfang standen der versicherte Personenkreis und das Leistungsspektrum im Mittelpunkt der nderungen.

Dies nderte sich mit dem Agrarsozialreformgesetz , mit dem grundlegende nderungen, wie z. Nicht unterschtzt werden darf die Nutzung des Systems der Alterssicherung der Landwirte fr die Umsetzung der Landabgaberente und die Umsetzung des Gesetzes zur Frderung der Einstellung der landwirtschaftlichen Erwerbsttigkeit Produktionsaufgaberente fr landwirtschaftliche Unternehmer und Ausgleichsgeld fr landwirtschaftliche Arbeitnehmer im Jahr Der zustzliche Bargeldbedarf soll gedeckt und.

Dies waren die Voraussetzungen und die Aufgabenstellungen im Jahre Die Antwort war das Gesetz ber die Altershilfe fr Landwirte.

Es war eine spezifische berufsstndische Lsung, klar abgegrenzt von der gesetzlichen Rentenversicherung GRV , die im selben Jahr reformiert wurde, in dem die dynamische, also an das Lohnniveau gekoppelte Rente eingefhrt wurde.

Bis heute ist das agrarpolitische Ziel, die Verjngung der Unternehmerstruktur, geblieben. Die Diskussion ber diese Regelung hat begonnen und wird sich intensivieren, je geringer die Anzahl der Landwirte wird, die in die AdL Beitrge entrichten.

Das System der Altershilfe fr Landwirte, spter dann die Alterssicherung der Landwirte, ist ohne Bundesmittel nicht vorstellbar. Im Jahr betrugen die Bundesmittel 2, Mrd.

Die Finanzierung des Alterssicherungssystems der Landwirte hat in den 50 Jahren seiner Existenz in zeitlichen Abstnden erhebliche politische Diskussion ausgelst.

Wichtigstes Anliegen war es dabei immer, eine Lsung zu finden, die auf einem breiten politischen Konsens ruht und berechenbar ist.

Nach verschiedenen Regelungen, die die Bundesmittel in ihrer Hhe an Aufwendungen des Systems ankoppelten, bot sich die Mglichkeit, eine systemgerechte Regelung einzufhren.

Dies gelang mit der Einfhrung der Defizithaftung des Bundes in breitem politischen Konsens.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft wirkt sich seither nicht mehr auf die Beitragshhe zur AdL aus. Damit wurde eine Zielvorstellung des Deutschen Bauernverbandes Realitt.

Landwirtschaftliche Sozialpolitik und damit auch die Alterssicherung der Landwirte hatte auch immer eine einkommenspolitische Seite.

Dieses Element ist im Zeitablauf zurckgedrngt worden durch systembedingte Betrachtungen. Mit Argusaugen wird inzwischen darber gewacht, dass in den agrarsozialen Sicherungssystemen keine Besserstellung der Landwirte und ihrer Familien gegenber anderen.

Bevlkerungsgruppen erfolgt. Damit beraubt sich die Politik selber eines EUkonformen einkommenspolitischen nationalen Handlungsspielraums.

Von dieser Leistung haben im Jahr Die Statistik ber diese Leistungen dokumentiert aber auch die Einkommenssituation der Betroffenen, deren jhrliches Gesamteinkommen unter Der Zuschuss zum Beitrag ist eine auslaufende Leistung.

Dies liegt daran, dass durch den Strukturwandel immer weniger Landwirte die Leistungen beantragen knnen und die Einkommensgrenzen nicht dynamisch sind.

In den letzten fnf Jahren hat sich die Zahl der Beitragszuschussempfnger von Bedauerlich ist, dass die Einkommensgrenzen reduziert wurden und damit die Einkommenspolitik in der Alterssicherung der Landwirte weiter zurckgefahren wurde.

Mit dem Agrarsozialreformgesetz wurden erhebliche nderungen an der Alterssicherung fr Landwirte vorgenommen. Neben der Defizithaftung wurde auch im Leistungsbereich eine weitgehende Angleichung der Regelungen der AdL an die gesetzliche Rentenversicherung vorgenommen.

Allerdings ist es beim teilsicherungssystem mit dem Grundsatz des Einheitsbeitrags und der Einheitsleistung geblieben.

Die Einfhrung einer Pflichtversicherung fr die Ehegatten von landwirtschaftlichen Unternehmern war ein weitgehender Eingriff in das Alterssicherungssystem der Landwirte.

Verbunden mit nderungen in der Rentenhhe und mit der Einfhrung von Befreiungsregelungen hat sich das Alterssicherungssystem der Landwirte entschieden gewandelt.

Die Einfhrung der Buerinnensicherung wurde im Berufsstand intensiv und kontrr diskutiert. Diese Diskussionen, insbesondere ber die Befreiungsregelungen von der Versicherungspflicht, sind auch 13 Jahre danach nicht verebbt.

Wie sehen nun die statistischen Zahlen aus, wenn man einen Blick in die Zukunft werfen will? Mitte des Jahres zahlten noch ca.

Davon waren ca. Vor zehn Jahren lagen die Zahlen noch bei Gleichfalls ist festzustellen, dass eine groe Anzahl von Landwirten bzw.

Mitte des Jahres lag diese Zahl bei ca. Diese Entwicklung zeigt auf, dass zum einen die Anzahl der Beitragspflichtigen rasant sinkt und zum anderen die Zahl derjenigen, die sich von der Beitragspflicht haben befreien lassen, auf hohem Niveau liegt.

Die meisten, die eine Mglichkeit haben, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen, nutzen diese.

Diese Entwicklungen werden sich auch in den nchsten Jahren fortsetzen. Sie begrnden jedoch nicht unmittelbar die Notwendigkeit einer nderung des Leistungs- und Beitragsrechts in der AdL.

Sehr wohl werden sie aber nderungen in der Organisation der landwirtschaftlichen Alterskassen bedingen.

Die Alterssicherung der Landwirte ist und bleibt ein teilsicherungssystem, welches seinen gestellten Aufgaben gerecht wird.

Inwieweit es ein notwendiges Element ist, um den Strukturwandel in der Landwirtschaft zu frdern, wird im Zeitablauf kritischer gesehen werden.

Die Hhe der Altersabsicherung z. Die relative Bedeutung der Leistungen der AdL am Alterseinkommen der ehemaligen landwirtschaftlichen Unternehmer und ihrer Ehegatten wird in der Zukunft abnehmen.

Die einkommenspolitische Komponente wird mit dem schleichenden Auslaufen des Beitragszuschusssystems beendet werden.

Damit nutzt die Politik die Mglichkeit der Einkommenspolitik ber die Alterssicherung der Landwirte bedauerlicherweise nicht. Die Organisationsstruktur wird sich den strukturellen Vernderungen anpassen mssen.

Dies muss im Gesamtkontext aller agrarsozialen Sicherungssysteme geschehen. Die zur Zeit mit dem Gesetz zur Modernisierung des landwirtschaftlichen Sozialrechts vorgesehenen nderungen werden bei unverndert fortschreitendem Strukturwandel in 10 bis 15 Jahren als ein Schritt hin zu einer Zentralisierung bewertet werden.

Landwirtschaftliche Krankenversicherung Segen oder Fluch? Das ist heute keine Fragestellung mehr. Die landwirtschaftliche Krankenversicherung ist im Berufsstand akzeptiert und fest verankert.

Schutz im Krankheitsfall das ist die einfach zu formulierende Aufgabenstellung der landwirtschaftlichen Krankenversicherung.

Nach dem Gesetz ber die Altershilfe fr Landwirte und den dabei gewonnenen Erfahrungen wurde sehr deutlich, dass das Krankheitsrisiko die buerlichen Familien stark belastete.

Nahezu 40 Prozent der Altenteiler und ber 10 Prozent der aktiven Landwirte waren nicht versichert oder unterversichert.

Ergebnis war die Schaffung eines eigenstndigen Pflichtversicherungssystems landwirtschaftliche Krankenversicherung.

Der Gesetzgeber hatte sich bewusst gegen eine Einbeziehung der Landwirte und ihrer Familien in die allgemeine Krankenversicherung entschieden.

Diese Eigenstndigkeit ist seitdem erhalten geblieben und wird sich auch nicht durch das GKV-Wettbewerbsstrkungsgesetz ndern.

Der Leistungskatalog der landwirtschaftlichen Krankenkassen unterscheidet sich grundstzlich nicht von dem der allgemeinen gesetzlichen Krankenkassen.

Landwirtschaftliche Unternehmer erhalten jedoch im Krankheitsfall anstelle von Krankengeld unter bestimmten Voraussetzungen Betriebs- und Haushaltshilfe.

Seit Entstehung der landwirtschaftlichen Krankenversicherung, aber vor allem verstrkt in den letzten Jahren, sind die gesamte Finanzierung des Sondersystems sowie die Beitragsbemessung innerhalb des Systems oftmals Diskussionspunkte gewesen.

Mit der bewussten Entscheidung des Gesetzgebers im Jahr , ein Sondersystem fr die Landwirtschaft zu schaffen, war auch die Entscheidung gefallen, ein besonderes Finanzierungssystem zu begrnden.

Der Bund bernimmt die fr die Krankenversicherung der Altenteiler erforderlichen Mittel, soweit sie nicht von den Altenteilern selbst getragen werden.

Dieser eherne Grundsatz wurde im Jahre durch das Haushaltsbegleitgesetz durchbrochen. Aus Grnden der Konsolidierung des Bundeshaushalts sollten die aktiven Landwirte gemessen an ihren bisherigen Aufwendungen erheblich zur Finanzierung der Altenteiler beitragen.

Wenngleich das Schlimmste durch massiven Einsatz des Deutschen Bauernverbandes verhindert werden konnte, war eine Krzung des Bundeszuschusses nicht aufzuhalten.

Zumindest ist es gelungen, die Belastung der aktiven Landwirte durch Zahlungen zur Krankenversicherung der Altenteiler an das tatschliche Beitragsaufkommen zu binden.

Im Zeitablauf wird das Beitragsaufkommen der aktiven Landwirte aufgrund des Strukturwandels zu-. A bunch of middle aged guys who know nothing about politics.

It's basically a small party where members of the US and European media mainly from American and European media are invited to come along to have a drink with Putin and to speak in public.

This is where they discuss a wide range of subjects, including how they are dealing with the current US Administration.

The main problem with this party is that it's hosted by wealthy Russian politicians and their business associates. They are constantly being accused of being Russian agents by some western media outlets and are regularly called names, as well as being accused of being part of the Russian mafia, and even accused of being Putin's personal banker, all without any solid proof to back up their charges.

There is no way that their party members aren't paid in order to support the Kremlin's propaganda machine and get Russian citizens to support the regime.

The party was last hosted at a hotel in Moscow a year ago. During the party, the media and guests at the parties were invited for a look at the property where the party was held.

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Leider wird dieser Erkrankung nicht nur von Patienten, sondern auch von manchen Ärzten respektive Zahnärzten keine ausreichende Aufmerksamkeit gewidmet.

Findet keine Behandlung und Information über die sachgerechte häusliche Zahnpflege statt, kommt es je nach Form der Erkrankung zu einem langsamen oder schnellen Abbau des Zahnhalteapparates.

Am Ende steht der Verlust eines Zahnes oder mehrerer Zähne. Bei rechtzeitigem Eingreifen kann Ihnen geholfen werden, und die meisten Zähne sind durch eine systematische Behandlung langfristig zu erhalten.

Abhängig von der bereits vorliegenden Schwere der Erkrankung stehen eine Vielzahl von Möglichkeiten der modernen Zahnheilkunde zur Verfügung, selbst in scheinbar aussichtslosen Fällen.

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Ursache für diese speziellen Parodontalerkrankungen sind Keime, die im Milieu der Zahntasche optimale Lebensbedingungen finden und sich sehr schnell und stark vermehren.

Um festzustellen, welcher Bakterienstamm überhandgenommen hat, ist es notwendig, einen Taschenabstrich mit einer Papierspitze zu nehmen und diesen in einem Fachlabor molekularbiologisch untersuchen zu lassen DNS-Sondentest.

Dies ermöglicht eine genaue Diagnose. Somit ist es möglich, ein für diesen Bakterienstamm passendes Antibiotikum zu finden, das dem Patienten dann für Wochen verordnet wird.

In besonders schwierigen, therapieresistenten Fällen kann nach ungefähr zwei bis vier Wochen ein Kontrolltest sinnvoll sein.

Parallel dazu werden engmaschig Mundhygienekontrollen durchgeführt und die Zahnreihen peinlich genau saubergehalten.

Mit dieser Behandlung ist es nun möglich, auch tückische, schwer verlaufende Zahnbetterkrankungen speziell auf den Patienten abgestimmt zu behandeln.

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Г¤ltester Nationalspieler - Inhaltsverzeichnis

Horst-Dieter Höttges. Ernst Poetsch. Namensräume Artikel Diskussion. Frank Fahrenhorst.

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